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<title>Témoignages</title>
<link>http://www.valais-community.ch//actualite/</link>
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<language>de</language>
<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:04:12 +0200</pubDate>
<lastBuildDate>Sat, 12 May 2012 10:04:12 +0200</lastBuildDate>
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				<title><![CDATA[Der Lingwurm]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/der-lingwurm-0-32643</link>
				<description><![CDATA[<p>Ein Schweizer Krimi<br />
	<br />
	Klaus Uhlenbrock / Tecklenborg Verlag<br />
	ISBN: 9 783939172291<br />
	<br />
	Durch die Schweiz verl&auml;uft eine blutige Mordspur: Ein r&auml;tselhafter M&ouml;rder zieht von Kanton zu Kanton, reisst an verschiedenen Orten auf bestialische Weise Schafen den Kopf ab und ermordet danach an einem der Schaupl&auml;tze eine junge Frau.<br />
	<br />
	Seit Jahren sammelt die Schweizer Kripo Fakten, versucht das T&ouml;tungsmuster zu entschl&uuml;sseln und ein Motiv zu finden. Manchmal sind sie dem T&auml;ter dicht auf den Fersen, doch bevor sie den Frauenmord verhindern k&ouml;nnen, verschwindet er danach spurlos, um Monate sp&auml;ter in einer anderen Region weiter sein Unwesen zu treiben.<br />
	<br />
	Als im Wallis das erste get&ouml;tete Schaf aufgefunden wird, schl&auml;gt die Bew&auml;hrungsstunde f&uuml;r den jungen Polizisten Philip Stoffel. Nicht nur in der gemeinsamen Ermittlungsarbeit, auch in der Auseinandersetzung mit dem Spezialisten Bernhard Mangold, der sich seit Jahren auf der Suche nach dem sogenannten Kantonsm&ouml;rder befindet, ist enormes Fingerspitzengef&uuml;hl und Ausdauer gefragt. Mangold, f&uuml;r seinen kriminalistischen Sp&uuml;rsinn bekannt, ist ein schwieriger Mensch, verbissen, herablassend und &uuml;beraus egozentrisch. Die gemeinsame Suche wird durch die gegenseitige Abneigung nicht wirklich einfacher.<br />
	<br />
	Als dann eine Spur auftaucht, die das Morden in einen Zusammenhang mit schweizerischen Sagengestalten bringt, k&ouml;nnen sie das T&auml;terprofil sch&auml;rfen.<br />
	<br />
	Doch die Zeit l&auml;uft unbarmherzig weiter, als der n&auml;chste Schafskadaver gefunden wird.?<br />
	<br />
	Dieser Beschrieb t&ouml;nt spannend und unterhaltsam. Ich habe das Buch sofort gekauft und gelesen?.<br />
	<br />
	Gefallen hat mir:<br />
	<br />
	- Die Schaupl&auml;tze im Buch. Wenn man das Oberwallis etwas kennt, ist es beim Lesen ein wenig wie ?nach Hause kommen?</p>
<p>- Ich habe die Sage &quot;Der Lingwurm&quot; kennnengelernt.<br />
	<br />
	Leider ist das aber schon alles, das mir gefallen hat! Das Ende der Geschichte ist ziemlich vorhersehbar. Den M&ouml;rder hatte ich schon bald identifiziert!&nbsp;Der Schreibstil ist zwischendurch etwas holprig.&nbsp;Schade auch, dass es doch etliche Rechtschreibefehler im Text hat.&nbsp;Trotzdem: Das Buch liest sich fl&uuml;ssig und Geschm&auml;cker sind ja bekanntlich verschieden!<br />
	<br />
	Siehe auch den Beitrag: Sagenhaftes am Gebidumsee</p>]]></description>
				<pubDate>2012-05-11 01:53:00</pubDate>
				<guid>Der Lingwurm - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/05/foto_3_simplebig.jpg" size="24348" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Sagenhaftes am Gebidumsee]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/sagenhaftes-am-gebidumsee-0-32642</link>
				<description><![CDATA[<br />
<br />
Bei einer Wanderung im vergangenen Herbst ab dem Giw (ob Visperterminen) zum Gebidumpass, kam ich auch am idyllischen Gebidumsee vorbei. <br />
<br />
Das Ufer des kleinen Sees lud zu einer Rast ein. Gemütlich sass ich auf einem Stein, liess meinen Blick über die Landschaft und die Berge schweifen. Genoss die Stille ? Herrlich! <br />
<br />
Heute, ein paar Monate später, bin ich nicht mehr ganz sicher, ob dies ein wirklich idealer Platz zum Rasten und Geniessen war! Ist mir doch mittlerweile zu Ohren gekommen, dass es sich beim See um ein ehemaliges Nest einer schrecklich gefährlichen Kreatur handelt! <br />
<br />
<br />
Der Lingwurm<br />
<br />
Es ist Brachmonat (Juni). Gegen Mittag erreicht die grosse Herde weidender Schafe von den ?Beschu Bodmu?, wo sie im ?Färrich? nächtigen, durch die ?Altu Waldu? heraufsteigend, das ?Gibidum?<br />
<br />
Die Mittagssonne ist für die Wollträger unerträglich. Sie suchen Schatten unter Felsvorsprüngen und drängen sich dort dicht zusammen, wobei sie das verspeiste Gras wiederkauen. Die Hirten sagen, ?jetzt hitzund d'Schaf?, und sie können diese für einige Stunden sich selbst überlassen. Dabei eilen sie den Bergrücken hinunter zu den ?Schafutolini? in der Nähe des Gebidemsees, einer Bergwiese zwischen Bodenlöchern im weissen Kreidefelsband. Dort lagern sie zum Mittagsmahl, öffnen ihre Ledertaschen oder ?Spiismale? und tun sich gütlich an Roggenbrot, Trockenfleisch und Käse. Dazwischen wird immer wieder die ?Battila gestitzt?, und der noch kühle Mischelwein oder ?Gwäs? gluckst aus dem runden Loch der Holzflasche in die durstige Kehle. <br />
<br />
Geri, einer der jüngsten Hirtenbuben, fragt da plötzlich, als er den Bergsee betrachtet: ?Ist es wohl wahr, dass unser See einst ein Drachennest war, und dass ein fürchterliches Ungetüm darin lagerte?? ?Stimmt?, gibt Josi, ein alter Junggeselle, der nach dem Mittagsbrot wieder seinen Lärchenzweig zwischen die Zähne geschoben hatte, zur Antwort. Und er fährt fort: <br />
<br />
? Ein Lindenwurm war's mit einem baumdicken, langen Schwanz, den er öfters in der Luft schwang, wenn er mit seinem breiten Bauch, den zusammengefalteten Fledermausflügeln und dem Hornpanzer auf dem Rücken im Neste lag und auf Beute lauerte. Witterte er aber ein Lebewesen auf dem Berg oder an den Abhängen des Nanztals oder gegen das Rüspeckdorf zu, dann schoss sein Riesenechsenkopf am langen Hals hervor, und die mannkopfgrossen Feueraugen erspähten bald das Opfer. Nun war es um dieses geschehen. Ob Mensch oder Kuh, ob Schaf, Geiss oder Gämse, alles musste dem Zauber dieser Augen und dem Hauch aus seiner Nase unwiderstehlich folgen. <br />
<br />
War die arme Kreatur schlafwandlerisch in die Nähe des Drachen geeilt, dann öffnete er seinen Rachen und verschlang sie. Eine fürchterliche Plage war das für die ganze Gegend, und niemand wusste einen guten Rat. <br />
<br />
Da geschah folgendes: Im Dorf Nanz ? es stand einmal zuunterst im ?Nidroschtabodu? ? erschlug ein Mann seinen Nachbarn im Streit. Das Gericht von Naters, zu dessen Zenden und Kirche das Nanztal gehörte, verurteilte den Schuldigen zum Tode. Die Nanzer aber und die Bewohner des Dorfes Rüspeck, die kirchlich auch zu Naters gehörten, traten nun mit der Bitte vor das Gericht, man solle den Verurteilten freisprechen, wenn es ihm gelänge, den Bergdrachen zu töten. Das Gericht ging auf den Vorschlag ein, und der Verurteilte sagte zu. Er liess sich nun ein dickes Lederkleid machen, das den ganzen Körper bis zu Mund und Nase bedeckte. In die Lederschichten wurden scharfe Spiesse und Sensespitzen eingenäht und befestigt, so dass ihre Spitzen nach aussen ragten, wie bei einem Igel die Stacheln. In die Hände nahm er scharfe Messer. So ausgerüstet schritt er von Terminen herauf, dem Drachennest zu. Bald sahen ihn die Drachenaugen, und die Drachennase stiess einen betäubenden Dunst aus, dem der Stachelmann sogleich folgen musste. <br />
<br />
Und schwups, schon verschlang ihn das Drachenmaul. Doch, das war eine verderbliche Beute. Die rutschte nicht den langen Hals hinunter. Die Spiesse und Sensenspitzen drangen in die Wände des Schlundrohres und durchstachen es sogar. Blut spritzte dem Drachen aus dem Maul, aus der Nase und den Halswunden. Da half kein Würgen und sich Wälzen. In seinem Schmerz hob sich der Drache auf seine Krallenfüsse, spreitzte die Flügel und schwang sich in die Luft. Ob der Luftbewegung, die dadurch entstand, wackelten drunter im Dorf und in Zeneggen die Kirchtürme. Der Drache überflog das Nanztal und liess sich in einer ansteigenden Mulde der gegenüberliegenden Talseite nieder und verendete<br />
<br />
Mit den Messern schnitt sich unser Stachelmann ein Loch in den toten Drachenhals und kroch heraus. Dann entledigte er sich seines stacheligen Lederpanzers und dankte Gott für seine Rettung. Er war wieder ein freier Mann und der Mord war gesühnt. Der tote Drache aber ist als S-förmiger Wall noch heute sichtbar, wie ihr seht?, und damit zeigt Josi mit dem Finger auf die rechte Seite des Nanzales, wo nördlich dem Glattwang einst der abschmelzende Gletscher eine S-förmige Moräne zurückgelassen hat, die noch heute ?zum Lindwurm? heisst. <br />
<br />
Das Drachennest aber ist der heute so friedliche Gebidenmsee, in dem sich die Bergriesen spiegeln, der die Kühe, Geissen und Schafe mit seinem Wasser tränkt, und bei dem die Hirten und Bergwanderer so manche frohe Stunde verbringen, wenn sie an seinen Ufern lagern oder im Wasser plantschen. In früheren Zeiten entstieg aber diesem Nest mehrmals im Monat Mai der Lindwurm, wenn dem für die Bewässerung der Voralpen gestauten See eine plötzliche Schneeschmelze oder ein grosser Regen viele Wasser zuführten. Dann überbordete der See oder es riss der Damm. Der Wasserschwall frass sich gleich unter dem See in die lockeren Hänge des Riedgrabens. Eine lehmige Mehlsuppe stürzte als ?Wieggisch? zu Tale, Steine, Bäume, Brücken, Mühlen und Ställe mit sich reissend. Drunten im Sevinet und entlang der Vispe entledigte er sich seiner Beute. So geschah es im Mai 1907 und in geringerem Masse mehrmals später. Darum wurde der Seespiegel durch Schlitzung des Dammes gesenkt und im Riedbach durch Verbauungen und Aufforstung dem ?Wieggisch? oder Drachen die Bahn versperrt.<br />
<br />
Aus dem Buch: ?Visperterminen? Versuch einer Beschreibung von Geschichgte und Kultur eines Walliser Bergbauernvolkes, German Studer-Freuler<br />
<br />
<br />
Unheimlich, oder? Sei es wie es will ? am Tag meiner Wanderung habe ich vom Lingwurm keinen Zacken entdeckt. Aber vielleicht habe ich in meiner Unwissenheit auch nicht richtig aufgepasst?<br />
<br />
Und trotz (vielleicht auch gerade wegen) dieser Geschichte ? die gemütliche Wanderung würde ich wieder unter die Füsse nehmen! <br />
<br />
Einen etwas detailierteren Wanderbeschrieb gibt es hier: <br />
<br />
http://obina-unnina.blogspot.com/2011/09/giw-gebidumpass-gebidumsee-gebidum-giw.html<br />
<br />
Siehe auch den Beitrag: Der Lingwurm<br />]]></description>
				<pubDate>2012-05-11 01:46:00</pubDate>
				<guid>Sagenhaftes am Gebidumsee - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/05/sagenhaftes_am_gebidumsee_simplebig.jpg" size="6277" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Wandern am Sonnenberg]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/wandern-am-sonnenberg-0-32452</link>
				<description><![CDATA[Eine schöne Wanderung zum Auftakt der Wandersaison. <br />
<br />
Mit der kleinen Luftseilbahn geht's ab Gampel hinauf in's idyllisch gelegene Jeizinen. <br />
<br />
Obwohl die Temperaturen nur knapp über 0 Grad liegen, lasse ich es mir nicht nehmen, auf der Terrasse des Restaurants bei der Bergstation einen Kaffee zu trinken. Die Aussicht auf das Wallis zu meinen Füssen ist, wie immer, beeindruckend und schön. <br />
<br />
Gemütlich führt der gut ausgeschilderte Weg über Weiden und Wiesen, durch Wälder, vorbei an blühenden Kirschbäumen, Richtung Waldachra. Und auch die einen oder anderen Frühlingsboten entdecke ich unterwegs. <br />
<br />
Immer leicht abwärts geht's Richtung Bratsch. Kurz vor Bratsch ist der Weg etwas ausgesetzt ? für nicht Schwindelfreie vielleicht etwas ungeeignet. Den Felsen entlang verläuft aber eine Kette, an der man sich bei Bedarf festklammern kann. <br />
<br />
Leider hat sich die Sonne schon bald nach dem Start verabschiedet, aber Regen bleibt heute mal aus, dafür kommt ein sehr starker Wind auf. <br />
<br />
Weiter geht's durch den Sonnenberg, Richtung Gampel. Ich kann mir gut vorstellen, dass es hier im Sommer ziemlich heiss wird beim Wandern? Abwärts, über Steine und ab und zu kleine Felsblöcke ? etwas Trittsicherheit ist hier sicher von Vorteil. <br />
<br />
Zudem gibt es auch hier ein paar ausgesetzte Stellen. Das war heute mit dem starken Wind etwas unangenehm. War ich doch in Sorge, der Wind könnte mich mit sich fortreissen! Aber, wie so oft, liegt auch hier eine Kapelle an der Strecke. In der ?Kapelle zu den spitzen Steinen? ob Gampel kann man ja Zuflucht und Schutz suchen?<br />
<br />
Von der Kapelle bis hinunter nach Gampel wandert man auf dem so genannten ?Rosenkranzweg?. <br />
<br />
Eine empfehlenswerte Wanderung. Kein hohes Wandersleut-Aufkommen, für meine Verhältnisse überhaupt nicht anstrengend, schöne Aussicht. <br />
<br />
Und es sei hier noch gesagt: Ein grosses Kompliment an Gampel-Bratsch Tourismus! Der Weg ist hervorragend ausgeschildert. Bravo! Da kann man die Wanderkarte getrost zu Hause lassen. <br />
<br />
<br />
Strecke: Jeizingen ? Waldachra ? Bratsch ? Gampel<br />
<br />
Reine Wanderzeit: 3 Stunden<br />
<br />
Mehr Fotos gibt's hier: http://obina-unnina.blogspot.com/2012/04/jeizinen-waldachra-bratsch-gampel.html<br />]]></description>
				<pubDate>2012-04-25 08:30:00</pubDate>
				<guid>Wandern am Sonnenberg - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/04/wandern_am_sonnenberg_simplebig.jpg" size="10197" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Oberwalliser Frauenlauf Fiesch]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/oberwalliser-frauenlauf-fiesch-0-32383</link>
				<description><![CDATA[Am 23. Mai 2012 findet in Fiesch der 17. Oberwalliser Frauenlauf statt. <br />
<br />
<br />
Hier geht's zur Ausschreibung und zur Anmeldung: <br />
<br />
<br />
http://www.fiesch.ch/index.php?18_articleid=0-hi<br />
<br />
<br />
<br />
Also Frauen, es bleibt noch Zeit zum Trainieren! Turnschuhe anziehen und ab die Post!<br />
<br />]]></description>
				<pubDate>2012-04-24 06:29:00</pubDate>
				<guid>Oberwalliser Frauenlauf Fiesch - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/04/oberwalliser_frauenlauf_simplebig.jpg" size="8805" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Walliser Präsenz an der Künstlerbörse in Thun 2012]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/walliser-prasenz-an-der-kunstlerborse-in-thun-2012-0-32224</link>
				<description><![CDATA[Der Kanton Wallis war der diesjährige Gastkanton der Schweizer Künstlerbörse der Vereinigung ktv (Künstler ? Theater ? Veranstalter). Insgesamt wurden 30 Walliser Bühnenprogramme im Rahmen der 53. Ausgabe dieser Kulturveranstaltung von nationaler und internationaler Ausstrahlung gezeigt, die vom 13. bis zum 15. April im Kultur- und Kongresszentrum KK Thun stattfand.<br />
Die ausgewählten Künstler hatten die Möglichkeit, einen 20-minütigen Auszug aus ihrem Programm vor einem Publikum zu zeigen, das sich im Wesentlichen aus Fachleuten aus der ganzen Schweiz, aber auch aus Deutschland, Italien, Belgien, Frankreich oder sogar Kanada zusammensetzte.<br />
Die Walliser Künstler überzeugten in Thun mit ihren qualitativ hochstehenden Projekten. Die Stimmung war trotz kühlen Temperaturen ausgesprochen gut. An jedem der drei Tage wurde im Anschluss an die Auftritte der Walliser Künstler ein Apéro in Zusammenarbeit mit der Walliser Landwirtschaftskammer und dem Branchenverband der Walliser Weine offeriert. Künstlerinnen und Künstler, Veranstalter/innen und Zuschauer/innen verweilten zum Gedankenaustausch bei einem Glas Wein und weiteren Walliser Spezialitäten.<br />]]></description>
				<pubDate>2012-04-20 09:03:00</pubDate>
				<guid>Walliser Präsenz an der Künstlerbörse in Thun 2012 - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/04/dsc_6844_small_simplebig.jpg" size="51723" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Dorfführung durch Fiesch]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/dorffuhrung-durch-fiesch-0-31724</link>
				<description><![CDATA[<p>Ich mag es, wenn mir ein ortskundiger Walliser Geschichten von gestern und heute aus seinem Dorf erz&auml;hlt! <br />
<br />
So traf ich mich mit Andreas Wellig, zur Dorff&uuml;hrung durch Fiesch. Juhuuu, endlich ein Walliser, der auf meinen Satz &quot;Chani no &ouml;ppis froge&quot; nicht mit Augenrollen reagierte... Im Gegenteil, seine Freude ist gross, wenn man dies und jenes wissen will! <br />
<br />
Ja, er wusste viel zu erz&auml;hlen, der gute Mann! <br />
<br />
Von der Postkutsche aus Brig, die Neuigkeiten und schon damals Ferieng&auml;ste brachte (1865-1915). Diese machte vor dem Hotel du Glacier auf dem Dorfplatz Halt. Heute ist die Glanzzeit des Fiescher Dorfplatzes vorbei, dient er doch mehrheitlich als Parkplatz und ist irgendwie h&auml;sslich. Finde ich noch schade...Fr&uuml;her seien auf dem Platz viele B&auml;ume gestanden. Die G&auml;ste des Hotels du Glacier lagen hier in Liegest&uuml;hlen an der Walliser Sonne. Und an Sonntagen, nach der Messe, trafen sich hier die wackeren Mannen zum Schwatz. Ja, es gab schon damals einiges zu plaudern?<br />
<br />
Eindr&uuml;cklich die alten H&auml;user von Fiesch (17. Jahrhundert), das L&auml;rchenholz &uuml;ber Jahrhunderte von der Sonne geschw&auml;rzt. Ob unsere heutigen H&auml;user in dreihundert Jahren auch noch einen so guten Eindruck machen werden, wage ich zu bezweifeln.<br />
<br />
Die Kirche, gross und thronend auf dem h&ouml;chsten Punkt des Dorfes, am Gnadenberg. Im Innern zum Teil mit italienischem Marmor ausgestattet. Wie Herr Wellig zu berichten weiss, wurde der Marmor von Italien her durch Mensch und Tier &uuml;ber P&auml;sse nach Fiesch geschaffen. Nix mit Helikopter! <br />
<br />
Gleich unterhalb der Kirche steht die Kapelle &quot;Kl&ouml;sterli&quot;.Die Kapelle des ehemaligen Augustinerinnenklosters in Fiesch. Diese wird auch heute noch f&uuml;r Messen genutzt. Und einfach, das ich es gesagt habe: Das Kl&ouml;sterli dient auch als Aufbahrungshalle in Fiesch. Einfach, damit allf&auml;llige Besucher das wissen. Ansonsten kann es sein, dass man doch etwas  &uuml;berrascht in der Kapellent&uuml;r steht?.<br />
<br />
Ein guterhaltener Stadel fehlt nat&uuml;rlich auch nicht. In Fiesch sogar einer mit Balkon. So einen hab ich noch kaum gesehen. Der Balkon diente selbstverst&auml;ndlich nicht, um Mussestunden abzuhalten! So wurden &uuml;ber dem Gel&auml;nder Flachs und Hanf zum Trocknen an die Sonne geh&auml;ngt.<br />
<br />
Ach, es g&auml;be noch so vieles aus Fiesch zu berichten. Von Gletscherabbr&uuml;chen am Fieschergletscher mit Folgen f&uuml;r den Bach Weisswasser, der durchs Dorf fliesst, von russischen Gr&auml;finnen, von der Zeit, als die Pest das Dorf heimsuchte? <br />
<br />
Ich verbrachte herrliche zwei Stunden mit Herrn Wellig. Und fragen Fragen konnte ich, bis ich nichts mehr zu fragen wusste!<br />
<br />
Die Dorff&uuml;hrung wird durch  Eggishorn Tourismus, Fiesch organisiert. N&auml;here Informationen unter: <br />
<br />
www.fiesch.ch/events</p>]]></description>
				<pubDate>2012-03-30 04:20:00</pubDate>
				<guid>Dorfführung durch Fiesch - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/04/265px-kirchefiesch_simplebig.jpg" size="20576" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[In der Kirche Zermatt]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/in-der-kirche-zermatt-0-31711</link>
				<description><![CDATA[In der Pfarrkirche St. Mauritius in Zermatt habe ich etwas Überraschendes entdeckt.  <br />
<br />
Setzt man sich in einen der Kirchenbänke und lässt die Augen gen' Himmel schweifen, entdeckt man sofort das Deckengemälde.<br />
<br />
Die Szene kennen wohl die Meisten von uns. Noah und seine Arche? Oben im Bild, wie bekannt, die Tiere. Je ein Weiblein, je ein Männlein. Und natürlich auch Menschen, die guten wahrscheinlich, die bereits in der Arche Platz genommen haben.  <br />
<br />
Als ich aber auch den unteren Teil des Bildes genau anschaute, zog ich etwas überrascht die Augenbrauen hoch! Trügen mich meine Augen oder ist dort tatsächlich ein zähnefletschender Haifisch zu sehen? Ein Mann in Badehosen? Ein sitzender Mensch, ohne Gesicht, nur noch ein Totenschädel, der durch den Rahmen eines Fernsehgerätes grinst? Ein Fabrikgebäude mit rauchenden Kaminschloten??<br />
<br />
Tatsächlich, wie man meinen Fotos entnehmen kann!<br />
<br />
Sind diese Figuren im ?Haifischbecken? die Ausgestossenen, die Bösen? Ich weiss es nicht genau. Wohl die Arche Noah in unserer Zeit?<br />
<br />
Dieses Deckengemälde jedenfalls spukte noch einige Tage in meinem Kopf herum. Interessant, überraschend und auch etwas ?ratlos-machend?.<br />
<br />
Und auch erstaunlich: In einer Kirche auf ein solches Bild zu stossen.<br />
<br />
Das Bild wurde übrigens, anlässlich der Kirchenrenovation von 1980, von Paolo Parente aus Florenz geschaffen. <br />
<br />]]></description>
				<pubDate>2012-03-29 02:45:00</pubDate>
				<guid>In der Kirche Zermatt - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/03/pfarrkirche_st_mauritius_zermatt_simplebig.jpg" size="10310" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Besuch in Ernen]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/besuch-in-ernen-0-31642</link>
				<description><![CDATA[<p>In Ernen gibt es viele alte, aber sch&ouml;ne H&auml;user zu bestaunen. Ein herrliches Fleckchen im Goms. Ab Fiesch f&auml;hrt einen das Postauto in einer knappen Viertelstunde zu dem ehemals wichtigsten Ort im unteren Goms. <br />
<br />
Auf dem Dorfplatz aussteigen und man ist mittendrin:&nbsp;Gleich beim Dorfplatz trifft man auf das Zehndenrathaus (erbaut 1750). Mit einer guterhaltenen Wandmalerei. Auf dem B&auml;nkli an der Sonne liess sich &uuml;brigens sp&auml;ter vorz&uuml;glich auf das Postauto warten. Schwatz mit den Einheimischen inklusive!<br />
<br />
Weiter geht's zur Pfarrkirch St. Georg. M&auml;chtig thront sie da. Im Innern sind viele Sachen zu bestaunen. Ernen ist auch bekannt als Musikdorf. Finden hier doch seit 20 Jahren immer wieder klassische Konzerte mit namhaften internationalen Gr&ouml;ssen statt. Das wird bestimmt herrlich t&ouml;nen in dieser Kirche. Mir pers&ouml;nlich ist die Ausstattung etwas zu opulent. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Herrlich dann die Aussicht vor der Kirche, Richtung Finsteraarhorn und Fieschergletscher. <br />
<br />
Wandmalereien gibt es in Ernen einige. Gut gefallen haben mir diejenigen am Tellenhaus. 1576 erbaut, diente es als Wohnhaus und Suste (Warenlager, Pferdewechsel-Station). <br />
<br />
Anlass f&uuml;r die Tell-Fresken gab die &quot;Bundeserneuerung&quot; 1578 in Glis. In der Auseinandersetzung mit den reformierten Kantonen hatten die katholisch gebliebenen Kantone ein B&uuml;ndnis geschlossen, dem auch das Wallis angeh&ouml;rte, obwohl damals noch nicht Teil der Eidgenossenschaft. Das B&uuml;ndnis sollte alle zehn Jahre erneuert werden. Dies war mit festlichen Empf&auml;ngen, Theater und Tanz sowie mit reicher Bewirtung verbunden. Auf der R&uuml;ckreise von Glis &uuml;bernachteten die Innerschweizer Gesandten 1578 im Haus von Meier Hans Folken in Ernen. Als Huldigung an die Schweizer Urkantone und zur Erinnerung an den Aufenthalt in Ernen liess Folken sein Haus mit den Fresken zur Tell-Geschichte schm&uuml;cken. Die Wahl des Tell-Themas zeigt die enge Verbindung des Goms mit den Urkantonen der Eidgenossenschaft.? <br />
<em>Quelle: www.ernen.ch/tourismus/erlebnisse/kultur/weiteresehenswuerdigkeiten/tellfresken.php <br />
<br />
</em>Und noch etwas gibt es in Ernen, das man schweizweit sonst nicht mehr findet. Der Galgen! Etwas schauerlich wird einem schon, wenn man die drei S&auml;ulen auf dem nahgelegenen H&uuml;gel betrachtet, im Fall! Zeugt der Galgen doch aus einer Zeit? ja, das kann sich ja jeder selber denken. Oben waren die S&auml;ulen &uuml;brigens mit Holzbalken verbunden, an denen das oder die Seile und anderes aufgekn&uuml;pft wurden. L&auml;sst man die Augen etwas weiter schweifen, ist es doch ganz nett, nebst den S&auml;ulen des Galgens noch einen Blick auf die Schneeberge zu erhaschen. Sch&ouml;n, dass einige Sachen bleiben und andere verschwinden?<br />
<br />
Es gibt in Ernen noch so viel mehr zu sehen und zu bestaunen. Ich habe hier nur ein paar wenige Sehensw&uuml;rdigkeiten erw&auml;hnt. Sei es das Kapuzinerhaus, den Zauberwald (Erlebnis- und Abenteuerspielplatz), M&uuml;hlebach, die restaurierten Holzch&auml;nnel (W&auml;sserwasser) zwischen M&uuml;hlebach und Ernen und, und, und?<br />
<br />
Und: Ein &uuml;beraus h&uuml;bsches Dorf, dieses Ernen. Ich werde wiedermal hingehen. Nebst all dem Sehenswerten, warten n&auml;mlich auch noch Wanderwege darauf, erkundet zu werden. <br />
&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>2012-03-26 07:06:00</pubDate>
				<guid>Besuch in Ernen - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/03/_ernen1_simplebig.jpg" size="13839" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Nächtlicher Besuch]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/nachtlicher-besuch-0-31385</link>
				<description><![CDATA[<p>Noch ist er da, der Winter. </p>
<p>Bei uns, wohlverstanden! Fast 80 cm Schnee bedecken die Umgebung unseres Hauses. Ich liebe ihn, diesen Winter. Bes. heuer, wo der Schnee meterhoch lag, wo richtige K&auml;lte herrschte. Aber eben! Dieser Schnee liess die Hirsche bis vor unsere Haust&uuml;re kommen. Fast jede Nacht konnte man sie beobachten. Wundersch&ouml;n! Aber eben! Jetzt im M&auml;rz sehen wir, was sie bei uns angerichtet haben. Alle Tujab&auml;umchen sind kahl gefressen. Unser Tor, das sich majest&auml;tisch gen Himmel reckte, kahl gefressen. Die B&auml;umchen m&uuml;ssen nicht mehr geschnitten werden. Dies geschieht jeden Winter. Aber so wie diesen habe ich es noch nie erlebt. Sie erholen sich nicht mehr. Das ist sicher. Unsere G&auml;ste sind &uuml;berrascht &uuml;ber den n&auml;chlichen Besuch. </p>
<p>Auf die Frage, wof&uuml;r geben Sie am meisten Geld aus? war die Antwort promt: f&uuml;r die B&auml;ume und Str&auml;ucher um unser Haus, die jedes Jahr von den Hirschen ihrer Sch&ouml;nheit beraubt werden. M&uuml;ssen wir nun unsere 38- j&auml;hrigen Tuja wirklich durch andere B&auml;umchen ersetzen, deren Geruch die Hirsche abst&ouml;sst und somit nicht als Mitternachtsessen der Hirsche dient?</p>]]></description>
				<pubDate>2012-03-11 05:25:00</pubDate>
				<guid>Nächtlicher Besuch - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/03/_img_0113_simplebig.jpg" size="29267" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Der Mann im Berg]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/der-mann-im-berg-0-31264</link>
				<description><![CDATA[Ich weiss es seit etwas mehr als einem Jahr. Ich weiss ganz sicher, dass es ihn gibt. Ich habe ihn schon öfters auf Fotos gesehen. <br />
<br />
Einfach  in der Wirklichkeit konnte ich ihn noch nie erspähen. Ich habe mir mehrmals grosse Mühe gegeben, habe die Augen aufgerissen, sie zugekniffent. Ja, ich habe mir sogar einen durchaus ortskundigen Führer genommen. Mit ausgestrecktem Zeigfinger wies der Bewohner von Leukerbad auf das Gesicht im Fels ? so schau doch! Nichts. Keine Chance. Ich sah ihn nicht. <br />
<br />
Bei jedem Besuch in Leukerbad (und das waren einige im letzten Jahr) versuchte ich mein Glück. Immer wieder aufs Neue ? Nichts!<br />
<br />
Ich war etwas traurig ? ich hätte ihn gerne mal am Felsen oben gesehen. <br />
<br />
Vergangenen Samstag weilte ich wiedermal in Leukerbad. Ich war zum Kaffeeklatsch verabredet und etwas zu früh dran. Habe mich auf die Treppe vor dem Restaurant an die Sonne gesetzt, liess den Blick zu den Bergen hoch schweifen und mir stockte der Atem. Da! Da war er ja?<br />
<br />
Der Goliath in Leukerbad. Ich habe ihn endlich gefunden?! <br />
<br />
Als ich da so sass und ihn anschaute, dünkte mich, er habe mir kurz zugezwinkert! Und das Rumpeln, das zu hören war, war entweder eine Lawine,  die irgendwo niederging ? oder aber das Lachen Goliaths. <br />
<br />
Schön, wie er über Leukerbad wacht, der Mann in Fels.  <br />
<br />
Und: Wo genau sich Goliath befindet werde ich hier ganz bestimmt nicht verraten. Ihn muss man selber finden. Oder vielleicht findet ER einem. Ja, so muss es sein!<br />]]></description>
				<pubDate>2012-03-05 02:54:00</pubDate>
				<guid>Der Mann im Berg - </guid>
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			<item>
				<title><![CDATA[Winterwanderung Fiescheralp-Bettmeralp]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/winterwanderung-fiescheralp-bettmeralp-0-31105</link>
				<description><![CDATA[Bei herrlichem Wetter bin ich auf dem Chüeboden (Fiescheralp) gestartet. Da kommt Freude auf bei dieser Aussicht und dem blauen Himmel?<br />
<br />
Leider ist der Weg auf dem Chüeboden Richtung Bettmeralp sehr schlecht, also gar nicht, markiert. Es ist aber auch möglich, dass ich den Wegweiser einfach übersehen habe?<br />
<br />
Einfach aus der Luftseilbahn-Station treten, nach links abbiegen und dann dem Matterhorn entgegen gehen. So kommts gut, im Fall. <br />
<br />
Hat man den turbulenten Skizirkus auf der Fiescheralp nach ein paar Schritten hinter sich gelassen, kehrt Ruhe ein. An einem Wochentag sind praktisch keine anderen Winterwanderer unterwegs. <br />
<br />
Der Weg ist gut präpariert, einfach zu begehen. Unterwegs bis auf die Bettmeralp sind zwei kleine Steigungen zu überwinden. Aber eigentlich nicht der Rede wert. Einfach, dass ich es erwähnt habe.<br />
<br />
Schön ist?s, durch die stille Winterlandschaft zu gehen, Es glitzert und funkelt, knirschende Schritte  im Schnee, angenehme Temperatur ? einmal mehr ein Wallis-Tag wie aus dem Bilderbuch! <br />
<br />
<br />
Nach ca. 1 Stunde 30 Minuten (das ist aber mein Marschtempo!) ist die Bettmeralp erreicht. Eine mühelose Wanderung. Empfehlenswert. Würde ich jederzeit wieder winterwandern. <br />
<br />
Und: Einzig, die grandiose Aussicht war schon fast ein bisschen anstrengend für Augen und Herz?<br />
<br />
<br />
<br />
Montag, 27. Februar 2012<br />]]></description>
				<pubDate>2012-02-29 08:14:00</pubDate>
				<guid>Winterwanderung Fiescheralp-Bettmeralp - </guid>
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			<item>
				<title><![CDATA[Nah am Himmel!]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/nah-am-himmel-0-31098</link>
				<description><![CDATA[<br />
<br />
Wenn mich die Längizyti nach meinem liebsten Walliser überrollt, dann muss ich sofort durch den Lötschberg brausen, in Brig in die Matterhorn-Gotthard-Bahn umsteigen und mit diesem Züglein dem Goms entgegen tuckern. <br />
<br />
Fiesch ist mein Ziel. Oder besser gesagt, das Eggishorn. <br />
<br />
Ab Fiesch gondelt einem die Luftseilbahn Fiesch-Eggishorn zuerst auf den Chüeboden (Fiescheralp), Luftseilbahn wechseln und in wenigen Minuten steht man dann auf dem Eggishorn. <br />
<br />
?Oooooch, mein lieber Aletschgletscher ? da bist du ja. Immer und immer wieder beeindruckt mich deine Schönheit, deine Grösse, deine Ausstrahlung, deine ? ach, du bist einfach der schönste Walliser. Ohne Wenn und Aber! <br />
<br />
Gell, ich schau mir noch schnell die Bergspitzen ringsherum an. Aletsch-, Nest- und Geisshorn, um nur ein paar zu nennen. Ja,  auch sie sind durchaus einen Blick wert? Aber dann gehört meine Zeit wieder dir!?<br />
<br />
Auf dem Eggishorn stehend, den Aletschgletscher betrachtend ? also, da fühle ich mich nah am Himmel! So irgendeswie. <br />
<br />
Und: Im Winter, Frühling, Sommer und Herbst. Weil ich ihn einfach nie lange genug anschauen kann. Weil er mir einfach nicht verleidet, der schöne Walliser!<br />
<br />
Sonntag, 26. Februar 2012<br />
<br />]]></description>
				<pubDate>2012-02-28 06:38:00</pubDate>
				<guid>Nah am Himmel! - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/02/eggishorn_simplebig.jpg" size="8367" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Schlafen im Baum!]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/schlafen-im-baum-0-31096</link>
				<description><![CDATA[Ich bin überzeugt, in Fiesch gibt es viele nette, schöne, moderne, günstige und noble Hotels. Sicher etwas für jeden Geschmack. Keine Frage. <br />
<br />
Aber für mich ab sofort die erste Adresse am Platz: <br />
<br />
Das Bed & Breakfast ?Baumhaus Fiesch?. <br />
<br />
<br />
Nur ein paar Gehminuten vom Bahnhof steht es da in seiner ganzen Pracht. Tritt man ein in dieses Baumhaus, empfängt einem ein herrlicher Duft nach Holz. Ich habe mich von der ersten Minute an wohlgefühlt. Dazu hat sicher auch der herzliche Empfang beigetragen! <br />
<br />
Ich erlaube mir, einige Passagen von der Website www.baumhausfiesch.ch hier zu kopieren. Was soll ich andere Worte finden? Es ist so, wie es auf der Website beschrieben wird. <br />
<br />
?? Unsere modernen «Baumzimmer» aus Lärche, Kirschbaum, Eiche, Nussbaum, Erle, Arve, Weisstanne, Esche Braunkern und Fichte bieten Ihnen die Möglichkeit, den Geruch und die Behaglichkeit von Holz zu geniessen.<br />
<br />
Das Bed&Breakfast Baumhaus liegt im Zentrum von Fiesch und ist nur 5 Gehminuten vom Bahnhof und der Seilbahnstation Fiesch?Fiescheralp entfernt.<br />
<br />
Das Haus wurde im Frühjahr / Sommer 2009 vollständig von der Schreinerei Imwinkelried AG umgebaut und renoviert. Bei der Wahl der Materialien wurde grossen Wert auf eine ökologische Bauweise gelegt. <br />
<br />
Die 9 Zimmer wurden individuell mit einheimischer Lärche, Kirschbaum, Eiche, Nussbaum, Erle, Arve, Weisstanne, Esche Braunkern und Fichte gestaltet. Die Baumzimmer bieten unseren Gästen die Möglichkeit, den Geruch und die Behaglichkeit der verschiedenen Hölzern zu geniessen??<br />
<br />
Im behaglichen ?Lärchen-Zimmer? habe ich jedenfalls geschlafen wie ein Murmeltier. Und wenn man vor dem Einschlafen durch die kleinen Fenster noch die Sterne am Nachthimmel sehen kann ? ja was will man denn mehr?<br />
<br />
Das Frühstücksbuffet ist reichhaltig und vor allem werden regionale und biologische Produkte offeriert. Überaus lecker! Das gibt vor einer Wanderung oder anderen Aktivitäten den nötigen Boden im Bauch!<br />
<br />
Toll, das Baumhaus in Fiesch. Ich komme wieder!<br />
<br />
Und: Also ich habe mich im Baumhaus bäumig gefühlt?<br />
<br />
Sonntag, 26. Februar 2012<br />]]></description>
				<pubDate>2012-02-28 01:26:00</pubDate>
				<guid>Schlafen im Baum! - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/02/baumhaus1_simplebig.jpg" size="6772" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Schrecklich schön...]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/schrecklich-schon-0-30685</link>
				<description><![CDATA[<p>Das L&ouml;tschental mag ja ein abgeschiedenes Tal sein. Dort soll es still und erholsam sein. Aber ja doch. Berge, Schnee, blauer Himmel und Sonne. Geruhsam eben.<br />
<br />
Doch, ach du heiliger Bimbam?Was ist das f&uuml;r ein Gel&auml;ut, das vom Bietschhorn und den anderen Bergen widerhallt?<br />
<br />
Und, ach du meine G&uuml;te, wer oder was steht dort auf diesem Schneeh&uuml;gel?<br />
<br />
Die Tsch&auml;gg&auml;tt&auml; und die Fasnacht sind da! Wilde Gestalten treiben sich zu dieser Jahreszeit im L&ouml;tschental herum.<br />
<br />
Bekleidet mit Ziegen- und Schaffellen. Unter den Fellen sind die Schultern ziemlich gepolstert. So ist eine Tsch&auml;gg&auml;tta erst richtig m&auml;chtig! Ziemlich m&auml;chtig sogar. <br />
In der Taille werden die Felle mit einem breiten Lederg&uuml;rtel zusammen gehalten. Und am G&uuml;rtel baumelt eine Trichla (Kuhglocke). An den H&auml;nden Tri&auml;mh&auml;ndschen (Garnresten vom Weberkamm), Sackhosen, ein Stock und brave, feste Schuhe vervollst&auml;ndigen das Bild.<br />
<br />
Und nat&uuml;rlich die Larve vor dem Gesicht. Geschnitzt aus weichem Holz (Arven- oder Lindenholz). Fratzenhaft. Sch&ouml;n. Schrecklich sch&ouml;n.<br />
<br />
Sie stehen pl&ouml;tzlich hinter dir, du sp&uuml;rst einen Atemhauch im Nacken. Drehst dich um?.<br />
<br />
Zum F&uuml;rchten sch&ouml;n. Spannend. Manchmal be&auml;ngstigend.<br />
<br />
Sie ziehen dir frech an den Haaren oder am Rucksack, du sp&uuml;rst etwas Pelziges &uuml;ber deine Backe streichen, die Trichla bimmelt neben deinem Ohr, sie knurren dich an?<br />
<br />
Da ist sie wieder, hinter dir, die Tsch&auml;gg&auml;tta - stiert dich an und brummmt...<br />
<br />
Das muss man einfach gesehen haben. Beeindruckend und nachhaltig, diese Gestalten im L&ouml;tschental.<br />
<br />
Und: Am Abend habe ich den Schl&uuml;ssel an der heimischen Haust&uuml;re zweimal gedreht! Und meine Tr&auml;ume waren schrecklich sch&ouml;n in dieser Nacht...<br />
<br />
Fasnachtsumzug in Wiler, 18. Februar 2012</p>]]></description>
				<pubDate>2012-02-19 05:54:00</pubDate>
				<guid>Schrecklich schön... - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/02/tschaggatta4_simplebig.jpg" size="11203" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Ein Museum zu Walliserkultur]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/ein-museum-zu-walliserkultur-0-30449</link>
				<description><![CDATA[<p>Ich bin in Ausserberg aufgewachsen und als Hirte habe ich im Baltschiedertal das Vieh geh&uuml;tet oder in St. German die Reben gej&auml;tet, als Student habe ich mich mit dem Walliserdeutschen und der Walliser Geschichte auseinandergesetzt; als Lehrer habe ich viele Jahr versucht meinen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern unsere Geschichte und Kultur n&auml;herzubringen und jetzt in meiner Rentnerzeit versuche ich die vielen Beitr&auml;ge, die es &uuml;ber das Wallis und seine Kultur gibt, in einem virtuellen Museum zusammenzutragen und einer breiteren &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich zu machen. <br />
<br />
<u><strong>Virtuelles Museum : walsermuseum.ch<br />
<br />
</strong></u>Lieber Besucher ich lade dich zu einem Besuch auf www.walsermuseum.ch ein, noch ist es eine recht un&uuml;bersichtliche Baustelle, doch jetzt schon kannst du viel Interessantes finden (ca. 350 Artikel, 800 Bilder, 120 PDF, 50 Audiodateien, 20 Videos und rund 2000 erkl&auml;rte waliserdeutsche W&ouml;rter).<br />
<br />
<strong>Ein Museum etwas der anderen Art<br />
</strong>&quot;Ds Stiinuhansjosisch Christi het im &Ouml;&uuml;gstu 35 Howwertagschichte gcha; jetz ischt &auml;s scho di dritti Wucha bim Chrissu&quot;. Lieber Leser, das verstehst du nicht, dann bitte, will ich es dir hier in di Schriftsprache &uuml;bersetzen: Stinuhansjosefs (Name, des Hans-Josef, Sohn der Ernestine) Christian hat im August 35 Howwertagschichten (Tagschichten = Tagesarbeit, howwen = mit der Haue den Boden umgraben) gehabt, nun ist er schon drei Wochen beim Chrissen. Nun, wenn du das jetzt immer noch nicht verstanden hast, geh doch rasch ins Museum und informiere dich: schau doch nach bei www.walsermueseum.ch; hier ist ein virtuelles Museum im Entstehen, das nach seiner Ferstigstellung alle Fragen, die in Richtung alte Walliser Alpinkultur gehen, beantworten sollte.<br />
<br />
Beim obigen Satz gibt es zwei Verst&auml;ndigungsprobleme; einerseits versteht man einzelne W&ouml;rter nicht, weil man nicht weiss, was sie im Hochdeutschen bedeuten und andererseits ist das ganze kulturelle Umfeld der Begriffe verschwunden. Als wir im Oberwallis in den 50er Jahren unsere Landwirtschaft und unsere Lebensweise umgestellt haben, haben wir mit den Ger&auml;ten die T&auml;tigkeiten und die dazu geh&ouml;rige Sprache weggelegt. An Stelle der &quot;Howwa&quot; kam der &quot;Pflug&quot;, des &quot;W&auml;sserru&quot; die &quot;Sprinkleranlage&quot;, der &quot;Tschiffra&quot; der &quot;Helikopter&quot; oder sogar an Stelle &quot;vom Milchb&uuml;echji&quot; das &quot;Portfolio&quot;, der &quot;Brattig&quot; das &quot;iPhon&quot;.<br />
<br />
Wie unsere Bergbev&ouml;lkerung noch vor 50 Jahren lebte, muss man heute in B&uuml;chern nachlesen; kann man in Museen bewundern; ja viele, vor allem die Leser dieser Seite, kennen es noch aus eigener Erfahrung. Aber der Zugang zu diesem Erfahrungsschatz ist sehr m&uuml;hsam, denn die Bibliotheken sind voll von B&uuml;chern, wer kennt sie nicht: Stebler, Anneler, Niederer, Kreuzer, Antonietti, Bellwald usw. und meistens enthalten sie nur Teilgebiete unserer verschwundenen Alpinkultur. Hier w&auml;re es eben praktisch, wenn man einfach an einem Ort nachschlagen k&ouml;nnte und dort auf einen Blick alle Fragen beantwortet bek&auml;me!<br />
<br />
Diesen Ort gibt es heute - &nbsp;es ist das Internet. Aber leider findet man hier Vieles nicht, oder die verschiedenen Themen sind weit &uuml;ber das ganze Netz verstreut und selten mit einander verbunden (verlinkt). Hier versuchen wir nun mit unserem Museum Abhilfe zu schaffen. An einem Ort soll man bequem &uuml;ber alle Fragen eine Antwort bekommen. Wir, d.h. die &quot;Internationale Vereinigung f&uuml;r Walsertum&quot; hat sich zum Ziel gesetzt, in einem virtuellen Museum unter www.walsermuseum.ch in einer popul&auml;rwissenschaftlichen Art die verlorengehende alte landwirtschaftliche Walliserkultur in Wort, Ton und Bild wieder erstehen zu lassen. Wir wollen solche aus der heutigen Lebensweise unverst&auml;ndliche S&auml;tze, mit dem dieser Artikel eingeleitet wurde, erkl&auml;ren: was ist &quot;howwu&quot;, warum &quot;35 Howwertagschichte&quot; im August, der ja nur 31 Tage hat und davon sind ja eh noch 4&nbsp;- 5 Sonntage; was ist &quot;chrissu&quot; und wozu benutzte man das &quot;Chriss&quot;.<br />
<br />
Nun, geneigter Leser, m&ouml;chtest du endlich wissen, was du dir unter diesem Museum vorzustellen hast. Wenn du die Internetseite www.walsermuseum.ch anw&auml;hlst, dann kommst du zum Portal.<br />
&nbsp;</p>
<ul>
    <li>Auf den ersten Blick fallen dir in der Mitte der Seite die verschiedenen <strong>thematischen Museumsr&auml;ume </strong>auf; sie stellen in 9 R&auml;umen das eigentliche Museum dar. Rechts unten stehen 4 Begriffe, die einen schnellen und gezielten Zugriff erm&ouml;glichen sollen.</li>
    <li>In der &quot;<strong>Themenliste A-Z</strong>&quot; findest du alle Themen, die bis jetzt behandelt werden; diese Liste wird laufend automatisch erg&auml;nzt.</li>
    <li>Das &quot;<strong>Glossar</strong>&quot; ist ein W&ouml;rterbuch; hier werden alle walliserdeutschen W&ouml;rter erkl&auml;rt und mit einem Link findest du den Zusammenhang im Museum. Das Ziel w&auml;re, dass am Schluss ein walliserdeutsches W&ouml;rterbuch mit allen wichtigsten Begriffen dasteht.</li>
    <li>&quot;<strong>Kulturwege</strong>&quot;: bald jedes Dorf hat heute einen eigenen Kulturweg (M&uuml;nster, M&uuml;hlebach, etc.) oder &quot;Themenweg&quot; (z.B. Urchigs Terbil), hier versuchen wir eine &Uuml;bersicht dieser Kulturwege zu erstellen, indem wir diese Kulturwege kurz beschreiben und ins Museum oder direkt zum Original verlinken. Daneben planen wir selber solche Kulturwege, z.B. einen Hexenweg im Gantertal.</li>
    <li>Die &quot;<strong>Bibliographie</strong>&quot; gibt einfach die verwendete Literatur an. Die verschiedenen Quellenangaben stehen aber auch schon jeweils bei den einzelnen Artikeln oder Bildern.<br />
    <br />
    Ich m&ouml;chte hier aber nun vor allem die <u><strong>9 thematischen R&auml;ume des eigentlichen Museums </strong></u>vorstellen. <br />
    Das Layout (welches &uuml;brigens von Sara Meier aus Brig stammt) gemahnt an eine alte Walliser Fensterfront&nbsp;- Sprossenfenster, die Einblick in die verschiedenen R&auml;ume zur Walliser Kultur gew&auml;hren. Im Gegensatz zu einem realen Museum ist hier der Weg nicht vorgegeben, der Besucher w&auml;hlt die Reihenfolge seines Rundganges v&ouml;llig selbst&auml;ndig. Hier beim Vorstellen dieser R&auml;ume, m&ouml;chte ich doch eine bestimmte Systematik einhalten, wir betreten also zuerst den Raum ?Alltagsleben?:<br />
    <br />
    <u><strong>1. Alltagsleben</strong></u><strong>:</strong> http://www.walser-museum.ch/museum/alltagsleben.html<br />
    Dieser Raum ist der bis jetzt am besten m&ouml;bilierte, nach seiner Vollendung sollte er &uuml;ber die folgenden Themenbereiche Auskunft geben: &uuml;ber Schule und Erziehung (der Leser dieser Seite erinnert sich sicher noch an die Halbjahres- oder die Wiederholungsschule, er sieht heute noch die roten Ohren derer, die &quot;nit uss der Sch&uuml;el cho sind!&quot;, an die &quot;Chrischtoleer&quot; am &quot;freien(!)&quot; Dienstagnachmittag). Interessant ist es sicher auch zur zeigen, wie die Erziehung in einer 10- oder 15-k&ouml;pfigen Familie aussah. Sicher auch &uuml;ber Essen und Trinken: neben vielen alten Walliser Kochrezepten verweisen wir auf Kochb&uuml;cher und berichten &uuml;ber die Produktion unserer Grundnahrungsmittel wie Hauswurst, Trockenfleisch, Sauerkraut usw. Wir berichten hier auch &uuml;ber das Wohnen: doch es ist nicht immer leicht einen bestimmten Artikel dem richtigen Thema zuzuordnen, deshalb finden wir hier in dieser Rubrik grunds&auml;tzliche Angaben zum Thema Geb&auml;ude, wir finden hier also neben Informationen zu Stube, Bett, K&uuml;che, Keller etc. auch solche z.B. zu Stall, Alph&uuml;tte etc.<br />
    <br />
    <u><strong>2. Kleidung:</strong></u> http://www.walser-museum.ch/museum/kleidung.html<br />
    Im Vordergrund stehen hier im Raum &quot;Kleidung&quot; vor allem die Trachten, aber daneben spielen die Arbeitskleidung, das Schuhwerk und der Wetterschutz eine grosse Rolle. Bei Regen erhielt ich z.B. als Hirt immer einen alten Milit&auml;rkaputt als Regenschutz.<br />
    <br />
    <u><strong>3. Natur:</strong></u> http://www.walser-museum.ch/museum/natur.html<br />
    Wer in den Bergen lebt, weiss immer, wie stark er von der Natur abh&auml;ngig ist; wir m&ouml;chten hier zeigen um wie viel mehr unsere Ahnen zum &Uuml;berleben diesen Einklang mit der Natur finden mussten; welchen Naturgefahren sie ausgesetzt waren und wie sie diesen begegnet sind. Geplant ist hier auch eine kleine Chronik der Naturkatastrophen. Dann haben wir das ehrgeizige Ziel hier die Flora und Fauna des Oberwallis vorzustellen; nat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir uns hier auf eigentliche Spezialit&auml;ten wie &quot;Gr&auml;ngjertulpa&quot;, &quot;Schwaznasuschaaf&quot; oder Schwarzhalsziege beschr&auml;nken. Geplant ist in diesem Raum auch noch ein Naturgarten mit Heilpflanzen.<br />
    <br />
    <u><strong>4. Arbeit:</strong></u> http://www.walser-museum.ch/museum/arbeit.html<br />
    In diesem Raum Arbeit sollen nun eben alle jene T&auml;tigkeiten vorgestellt werden, die wir eben gleichzeitig mit den Ger&auml;ten auf die Seite gelegt haben. Hier sind eine ganze Reihe von Themennischen geplant: Bauen, Viehzucht, Feldarbeit, Garten, Obstbau, Weinbau, Handwerk und Kunsthandwerk. Hier sollte nun der geneigte Leser nachschauen k&ouml;nnen, was es mit den &quot;35 Howwertagschichte&quot; oder mit dem &quot;chrissu&quot; auf sich hat.<br />
    <br />
    <u><strong>5. Religion:</strong></u> http://www.walser-museum.ch/museum/religion.html<br />
    Im Raum Religion berichten wir &uuml;ber das Kirchenjahr, Heilige, Sakramente, Geburt und Tod, aber auch &uuml;ber religi&ouml;se Riten, Verrichtungen (Rosenkranz, Quatemberprozession etc.) und Einrichtungen wie z.B. Kirchen, Kapellen, Kreuzwege etc.<br />
    <br />
    <u><strong>6. Soziales Wirken:</strong></u> http://www.walser-museum.ch/museum/soziales-wirken.html<br />
    Hier im Raum Soziales Wirken kommt einer der Grundpfeiler unseres ehemaligen Gemeinschaftswesen, das genossenschaftliche Denken, die institutionalisierte Nachbarhilfe das &quot;Gmeiw&auml;&auml;rch&quot; zur Sprache. Wir wollen auch zeigen, wie unsere Ahnen ihre sp&auml;rliche Freizeit verbracht haben, welche Spiele sie gespielt haben. Nat&uuml;rlich kommen hier auch das Vereinsleben und vor allem der Abusitz zur Sprache (schon jetzt kann man hier die Sagen vom W&auml;gerbaschi nachlesen und h&ouml;ren).<br />
    <br />
    <u><strong>7. Feste/Br&auml;uche:</strong></u> http://www.walser-museum.ch/museum/festebraeuche.html<br />
    In diesem Raum stellen wir die verschiedenen kirchlichen und weltlichen Feste im Jahreskreis vor. Feste und Br&auml;uche wie Neujahrs- oder Dreik&ouml;nigssingen; Fasnacht, Herrgottstag aber auch &Auml;lpler-, Stech- oder Musikfeste. In diesen Raum geh&ouml;ren auch lokale Br&auml;uche, Feiern oder M&auml;rkte.<br />
    <br />
    <u><strong>8. Handel/Verkehr/Transport:</strong></u> http://www.walser-museum.ch/museum/handelverkehr.html<br />
    Vor allem das Transportsystem der fr&uuml;heren Berglandwirtschaft ist hier von Interesse. Man spricht in der Ethnologie von Tragwirtschaft; was das bedeutet wird einem sofort klar, wenn man nur die verschiedenen R&uuml;ckentragger&auml;te betrachtet: Tschiffra, Gaffola, R&auml;ff, Chibji etc. Schwertransporte wurde von Maultieren ausgef&uuml;hrt, alles rund ums S&auml;umen wird eine wichtige Stelle einnehmen. Unsere Ahnen waren zum grossen Teil Selbstversorger, trotzdem waren sie auch vom Handel abh&auml;ngig, der sie mit lebensnotwendigen Mitteln versorgte (z.B. Salz, Stockfisch und Hering, Zucker, Kaffe etc.). <br />
    <br />
    <u><strong>9. Geschichte:</strong></u> http://www.walser-museum.ch/museum/geschichte.html<br />
    Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen wir an dieser Stelle keine Wallisergeschichte schreiben (da gibt's ja mit der Geschichte Fibichers eine hervorragende) wir werden aber das Netz durchforsten und einige Links setzen. Ansonsten besch&auml;ftigen wir uns vor allem mit der Geschichte der Walser. <br />
    <br />
    Nun wollen wir uns an die Arbeit machen und so rasch wie m&ouml;glich diese R&auml;ume f&uuml;llen und wir haben vor am 20. April 2013 dieses Museum in einem brauchbaren Zustand zu pr&auml;sentieren. Vollst&auml;ndig wird es nie sein, fehlerfrei auch nicht. Anregungen oder Kritik nehmen wir gerne jederzeit entgegen, willkommen sind uns auch freie Mitarbeiter. Liebe Leserin, lieber Leser, f&uuml;hlst du dich angesprochen melde dich einfach bei uns, du findest uns unter www.walsermuseum.ch.<br />
    <br />
    Volmar Schmid</li>
</ul>]]></description>
				<pubDate>2012-02-11 09:37:00</pubDate>
				<guid>Ein Museum zu Walliserkultur - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/02/virtuelles_walsermuseum_simplebig.jpg" size="65857" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Winterwanderung über die Gemmi]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/winterwanderung-uber-die-gemmi-0-30448</link>
				<description><![CDATA[<p><br />
<br />
<br />
Diese klassische Winterwanderung geh&ouml;rt f&uuml;r mich zum Winter, wie die 13 Sterne zum Walliser-Wappen! Winter ohne Gemmi - gibt's nicht f&uuml;r mich!<br />
<br />
Die Wanderung ist einfach zu bew&auml;ltigen, der Weg ist immer gut markiert und pr&auml;pariert. Ich rate einfach dazu, diese an einem Wochentag unter die F&uuml;sse zu nehmen. An Wochenenden kann es hier zu grossen Volksaufl&auml;ufen kommen. <br />
<br />
Die Gondelbahn brachte mich bequem von Leukerbad auf den 2'350 m &uuml;. M. gelegenen Gemmi-Pass. Es war kalt dort oben. -22 Grad und dazu ein eisiger Wind im Gesicht! Trotzdem genoss ich auf der Aussichtsplattform des Berghotels Wildstrubel die Aussicht auf das noch im Schatten liegende Leukerbad und nat&uuml;rlich auf die Berge. Fast alle sind sie da: Das Matterhorn, die Mischabel, das Weisshorn und noch einige mehr. Herrlich! <br />
<br />
Sanft f&uuml;hrt der Weg von der Passh&ouml;he hinunter, dann &uuml;ber den gefrorenen Daubensee. Hier w&uuml;rden B&auml;nkli zum Rasten auf einem warten&nbsp;- hui, heute nicht. Viel zu kalt, da muss man in Bewegung bleiben. Sonst besteht die Gefahr, dass man anfriert!<br />
<br />
Nach doch sehr erfrischenden 90 Minuten erreicht man das rettende Berghotel Schwarenbach. Hinein an die W&auml;rme, auftauen und Tee trinken.<br />
<br />
Und weiter geht's, heute leider im pl&ouml;tzlich aufziehenden Nebel -&nbsp;Richtung Spittelmatte und Sunnb&uuml;el. <br />
<br />
Kurz vor dem Ziel, Bergstation Sunnb&uuml;el (Luftseilbahn und Restaurant) ist noch die einzige Anstrengung dieser Wanderung zu bew&auml;ltigen. Es geht noch etwas aufw&auml;rts. Aber da wollen wir jetzt nicht jammern&nbsp;- etwas Anstrengung vor dem Hobelk&auml;se hat noch keinem geschadet. <br />
<br />
Mit der Luftseilbahn geht's hinunter nach Kandersteg (Obacht: Nicht alle Gondeln haben unten Anschluss auf den &ouml;ffentlichen Verkehr Richtung Bahnhof Kandersteg. Fahrplan beachten). <br />
<br />
Die Winterwanderung &uuml;ber die Gemmi ist sicher kein Geheimtipp&nbsp;- aber f&uuml;r mich eine der Sch&ouml;nsten. Schliesslich habe ich dort oben mein Herz definitiv ans Wallis verloren (http://misschatterboxchats.blogspot.com/2009/04/verliebt.html)<br />
<br />
Zeitaufwand: Ca. 2 Std. 30 min. <br />
<br />
Und: Auf Wiedersehen, Gemmi. Ich mag dich!<br />
<br />
Freitag, 10. Februar 2012<br />
<br />
&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>2012-02-11 08:01:00</pubDate>
				<guid>Winterwanderung über die Gemmi - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2012/02/gammi1_simplebig.jpg" size="9689" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Schlitteln in Visperterminen]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/schlitteln-in-visperterminen-0-30341</link>
				<description><![CDATA[<p>Warum nicht wiedermal schlitteln gehen? Aber zu steil sollte es nicht sein, gef&auml;hrlichen Abh&auml;nge darf es auch nicht haben: ab nach Visperterminen. Mit der Sesselbahn auf den Giw schweben, Schlitten mieten und ab die Post!<br />
<br />
Oooooooch, herrlich! Ein Schlittelweg nach meinem Geschmack. Mit etwas Tempo, aber nicht allzu rasant. Kurven, die man elegant und ohne grosse M&uuml;he umschlitteln kann, ohne gleich Angst haben zu m&uuml;ssen, in's Tobel runter zu fahren, keine Menschenseele unterwegs. Sonne, blauer Himmel, Berge, wohin der Blick auch schweifen mag. Da h&uuml;pft das Herz vor Freude, da muss man vor lauter Wohlbefinden einen J&uuml;zzer schmettern.<br />
<br />
Moment, ich muss schnell ein P&auml;useli einlegen - Ich muss diese unglaubliche Stille h&ouml;ren, die Tr&auml;nen aus den Augen wischen, die sich der K&auml;lte wegen in den Augenwinkeln gesammelt haben. Tief einatmen und einfach schauen, staunen und geniessen.<br />
<br />
Der Schlittelweg ist rund 7 km lang, die Schneeverh&auml;ltnisse waren optimal, ausser meinem Mann und mir keiner unterwegs, der uns in die Quere kam?<br />
<br />
Und: Da werde ich wieder schlitteln gehen. Absolut empfehlenswert, auch f&uuml;r Familien<br />
<br />
1. Februar 2012<br />
&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>2012-02-07 06:27:00</pubDate>
				<guid>Schlitteln in Visperterminen - </guid>
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			<item>
				<title><![CDATA[Spuren im Schnee...]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/spuren-im-schnee-0-30192</link>
				<description><![CDATA[<p><br />
<br />
...wollte ich hinterlassen. Mit Schneeschuhen. <br />
<br />
Da ich dieses Abenteuer bis jetzt noch nicht ausprobiert hatte, erschien mir der Schneeschuh-Trail &quot;Spuren im Schnee&quot; in Visperterminen ein geeigneter Anfang. <br />
<br />
Im ortsans&auml;ssigen Sportgesch&auml;ft habe ich die Schneeschuhe gemietet. &Uuml;brigens wird man dort &auml;usserst herzlich willkommen geheissen (Stoffel Sport). <br />
<br />
Ab der Postautohaltestelle &quot;Post&quot; ist der Weg ausgeschildert: weisse Wegweiser mit dem Logo &quot;Spuren im Schnee&quot;. Zuerst etwas das Dorf hinauf gehen und schon bald kann man die Schneeschuhe anschnallen und los geht's. <br />
<br />
W&auml;hrend dem Aufstieg zum Weiler Bodma begegnet man immer wieder Informationstafeln. Auf diesen wird Interessierten etwas &uuml;ber die Wildtiere erz&auml;hlt. Zudem sind die typischen Spuren zu sehen, welche diese Tiere hinterlassen. Und auch im Schnee sind die Tritte von Fuchs und Eichh&ouml;rnchen gut auszumachen. Vor allem die Hasen scheinen hier in grosser Anzahl zu hausen! <br />
<br />
Vorbei an verschneiten B&auml;umen, einem murmelnden Bach geht's durch die Stille den Wald hinauf. <br />
<br />
Und dann tritt man beim Weiler Bodma aus dem Wald. Und geniesst einfach das Panorama! Wunderbar. Ach, diese Berge! Geradeaus das Bietschhorn und ?.. etwas links die Mischabel?dort, das Matterhorn, das Weisshorn.<br />
<br />
Und nicht vergessen, auch mal die Stille h&ouml;ren! Und gut hinsehen: Glitzert das Schneefeld nicht wie tausend Diamanten?<br />
<br />
In einem sanften Abstieg f&uuml;hrt der Weg zur&uuml;ck nach Visperterminen. <br />
<br />
Zeitaufwand: Ca. 1 Std. 50 min (gem&uuml;tlich)<br />
<br />
Und: Mir hat das Abenteuer &quot;Schneeschuh-Laufen&quot; sehr viel Spass gemacht. Gerne wieder. Schon bald, wenn's geht?<br />
<br />
<a href="http://www.heidadorf.ch/content/de_wintererlebnis_spuren_imschnee.html">http://www.heidadorf.ch/content/de_wintererlebnis_spuren_imschnee.html</a></p>]]></description>
				<pubDate>2012-02-03 09:29:00</pubDate>
				<guid>Spuren im Schnee... - </guid>
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			<item>
				<title><![CDATA[Das klingende Schloss - Forum Wallis]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/das-klingende-schloss-forum-wallis-0-29804</link>
				<description><![CDATA[<p>&quot;Ich nehme Sie mit auf eine Reise durch das Schloss und auf eine Reise zu Ihnen selbst&quot;, versprach am Samstag, 14. Januar 2012 die K&uuml;nstlerin Antonella Talamonti bei der Er&ouml;ffnung des Forums Wallis in Leuk. Die Sch&uuml;ler der ECAV , Ecole Cantonale d'Art du Valais, verwandelten das Schloss in eine Klangwelt aus Ges&auml;ngen und Stimmengewirr. Die Besucher folgten Antonella Talamonti durch die verwandelten R&auml;ume und wurden selbst Teil der Performance. Der Beginn des Forums Wallis wurde zum eindr&uuml;cklichen Erlebnis. W&auml;hrend sechs Wochenenden, vom 14.1.2012 bis zum 12.2.2012 bietet das Festival f&uuml;r neue Musik 40 verschiedene Programmpunkte an mehreren Schaupl&auml;tzen. Die Vielfalt dieser Anl&auml;sse ist beachtlich. So sind Walliser (Volks-)Lieder in alten und neuen Arrangements zu h&ouml;ren, eine Tanz- und Musikperformance steht ebenso auf dem Programm wie zeitgen&ouml;ssischer Jazz und eine Electropop-Kammeroper. Wer Lust hat auf neue Musik aus dem Wallis findet unter www.forumwallis.ch das Programm zu einer ganzen Palette musikalischer Trouvaillen.</p>]]></description>
				<pubDate>2012-01-16 09:05:00</pubDate>
				<guid>Das klingende Schloss - Forum Wallis - </guid>
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			<item>
				<title><![CDATA[Santi Gläis im Goms]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/santi-glais-im-goms-0-29182</link>
				<description><![CDATA[<p>Wenn er nur bald kommt! Nicht der Santi Gl&auml;is, nein, in diesem Fall meine ich den Schnee,&nbsp; den nicht nur die Bergbahnen und Skigebiete, sondern auch die Buben sehns&uuml;chtig erwarten.<br />
Am 5. Dez. muss einfach Schnee liegen. Der geh&ouml;rt einfach dazu. Es ist der Tag, an dem im Goms der Santi Gl&auml;is kommt und die Buben trichjen k&ouml;nnen. Warum wir Gommini am 5. feiern, weiss ich nicht. Es war immer so und wird wahrscheinlich auch so bleiben.<br />
Schon in der 2. Nov.H&auml;lfte ziehen die Buben trichjende durchs Dorf. Solange gen&uuml;gend Buben das Dorf bev&ouml;lkern, bleibt dies nur den Buben vorbehalten. In einzelnen Gommerd&ouml;rfern trichjen auch M&auml;dchen mit.<br />
&nbsp;<br />
Sage ihnen ja nicht, sie w&uuml;rden im Nov. proben. Nein, es ist ein Vortrichjen. Buben, die laufen k&ouml;nnen bis hoch zum Flegelalter versammeln sich also wie gesagt am 5. Dez.. auf dem Dorfplatz. Es gibt 2 Gruppen. Die kleinen Buben, einige brunsen noch in die Pampers, bilden eine Gruppe. Sie stellen sich der Gr&ouml;sse nach ein. Und los geht's! Es wird 3mal um den Dorfplatz marschiert, die Lehrerinnen werden besucht. Dann besteigen die Grossen den Bus und fahren nach Fiesch. Die Kleinen werden von ihren Mamini begleitet und gehen hier im Dorf von Haus zu Haus, um Leckereien wie N&uuml;sse, Mandarinen, Lebkuchen, Grittib&auml;nsa&nbsp; und Schoggola zu sammeln.<br />
Alle sind sie anwesend, Papa und Mama, Grossvater und Grossmutter, Getti und Gotta. Das gkhert eifach derz&uuml;e.<br />
Wie sind sie gekleidet, unsere Buben? Schware Hosen, weisses Hemd mit schwarzer Krawatte, um die linke Schulter einen weissen Sammelsack und auf dem Kopf der Santi Gl&auml;ish&uuml;et. Dieser wird einige Tage vorher von den Mamini gebastelt. Roter Grund&nbsp; mit goldigen Sternen und R&auml;ndern. Wichtig ist, dass die Hiet fast gleich aussehen, damit die Buben ein sch&ouml;nes Bild abgeben. Um die H&uuml;ften eine Trichja, die manchmal gr&ouml;sser ist als der Bub selber.</p>
<p>Jetzt marschieren sie, die stolzen Buben. Allen voran der F&auml;hnrich, dann der Santi Gl&auml;is mit dem Schmutzli, gefolgt von den Trichjern. Der Hauptmann gibt mit seinem S&auml;bel den Takt an. Er ist auch verantworlich, dass alle sch&ouml;n in Reih und Glied marschieren. Unsere Buben sind die sch&ouml;nsten im ganzen Goms!! Und so gesittet! Die Grossen besuchen zuerst die Gesch&auml;fte in Fiesch. Erst gegen 17 uhr kommen sie wieder ins Dorf zur&uuml;ck.&nbsp; Hier gehen sie von Haus zu Haus und sammeln und sammeln.</p>
<p>Wundersch&ouml;n sieht es aus, erst recht bei leichtem Schneegest&ouml;ber, in der beginnenden Dunkelheit, im Schein von Kerzen und Laternen.</p>
<p>Das Abend und die Nacht ist dann den Erwachsenen vorbehalten.Es heisst dann in Fiesch:&quot;:Nachttrichjer, vorw&auml;rts, Marsch&quot;. Sie marschieren durchs Dorf Fiesch, besuchen die Restaurants und treffen dann um 21 Uhr auf den Santi Gl&auml;is mit seinem Schmutzli. Hier werden dann denE einheimischen die Leviten verlesen, die Trichjer, die sich nicht anst&auml;ndig kleiden, m&uuml;ssen ein Straftrichjen auf sich nehmen und wieder endet der Santigl&auml;isTag mit Trichjergel&auml;ute im ganzen Dorf- Eben diese Nachttrichjer werden am 5. Dez, 2012 das 50. Jubil&auml;um feiern. Dann ist wieder was los in Fiesch. &quot;Nachttrichjer, vorw&auml;rts, Marsch!&quot;</p>]]></description>
				<pubDate>2011-12-05 08:58:00</pubDate>
				<guid>Santi Gläis im Goms - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/12/trichje3_simplebig.png" size="494632" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Kultureller Adventskalender]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/kultureller-adventskalender-0-28556</link>
				<description><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG /> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> <!--StartFragment--><!--EndFragment--></p>
<p>Adventskalender haben einen besonderen Zauber. Schon seit Kindertagen  mag ich die Momente, in denen sich das hinter 24 T&uuml;rchen Verborgene  zeigt. Der &bdquo;Gwunder&ldquo; ist mir bis heute erhalten geblieben. Und so begab  ich mich am Freitag, 2. Dezember 2011, in den Alten Werkhof in Brig, um  den kulturellen Weihnachtskalender zu entdecken.<br />
<br />
Und was sich hinter der T&uuml;r dieses Kulturraums versteckte,&nbsp; verzauberte  nicht nur mich. Beat Albrecht teilte seinen reich gef&uuml;llten Gabenkorb  mit den zahlreich Anwesenden. So beschenkte er die Zuh&ouml;rer mit Poesie  und Kurzgeschichten. Musikalisch untermalt wurden die Texte vom  Bassisten Speedy. Die Malerin Denise Eyer-Oggier, stellte auf der B&uuml;hne  das Bild &bdquo;G&auml;rten voller Illusionen&ldquo; aus, das die Stimmung eines Gedichts  widerspiegelte.<br />
<br />
Wen wundert es, dass die Anwesenden nach der Lesung noch l&auml;nger  verweilen mochten. Bei einem Glas Wein sprach es sich leicht &uuml;ber die  gewonnenen Eindr&uuml;cke. Gute W&uuml;nsche wurden ausgetauscht und ich entdeckte  so manches Gesicht, das ich schon l&auml;nger nicht mehr gesehen hatte. Beim  Nachhausegehen waren sich alle einig, dass es sich lohnt, auch dabei zu  sein, wenn die weiteren &bdquo;T&uuml;rchen&ldquo; des kulturellen Adventskalenders  ge&ouml;ffnet werden. Im Alten Werkhof in Brig kann man sich jeweils ab 18.00  Uhr von Walliser K&uuml;nstlern auf Weihnachten einstimmen lassen. Stefanie  Ammann und Jonas Imhof ist es mit der Organisation des kulturellen  Adventskalenders gelungen, einen Raum der Begegnung, der Besinnlichkeit  und der Inspiration zu schaffen.</p>]]></description>
				<pubDate>2011-12-03 02:15:00</pubDate>
				<guid>Kultureller Adventskalender - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/12/dsc00029_small_simplebig.jpg" size="31417" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[d'Sag va de Nasulecher]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/d-sag-va-de-nasulecher-0-27046</link>
				<description><![CDATA[<p><span id="ctl00_ContentBody_LongDescription">
<p>Der Ausserberger Volksmund erz&auml;hlt, dass eines Sommers zwei Br&uuml;der die Funktion der Wasserh&uuml;ter von Raaft und Leiggern inne hatten. In den fr&uuml;hen Morgenstunden eines heissen Sommertages trafen die beiden zur Wasserscheidung des Horugiegi zur gleichen Zeit am Griel&auml;ger ein.</p>
<p>Es entbrannte ein heftiger Disput dar&uuml;ber, welcher Alp mehr Wasser zustehe. Der Streit entwickelte sich derart rasend, dass beide Br&uuml;der meinten, nur Hiebe mit dem W&auml;sserbeil bringe den anderen zum Schweigen. Dabei erschlugen sie sich gegenseitig &ndash; im selben Moment, als beide blut&uuml;berstr&ouml;mt zu Boden sanken, versiegte die Quelle am Fuss des Wiwannihorns.</p>
<p>Die Bwohner von Leiggern und Raft interpretierten das Versiegen der Quelle als eine Strafe des Herrn: Brudermord darf nicht unges&uuml;hnt bleiben. Dennoch ballten die &Auml;lpler die Faust im Sack. Was n&uuml;tzt eine religi&ouml;s-moralisch betrachtet gerechte Strafe den verdorrenden Matten und dem d&uuml;rstenden Vieh?</p>
<p>Fortan litten beide Alpgeteilschaften grosse Not bis eines Tages ein flinker J&auml;ger von der Leiggernalpe &uuml;ber die Entdeckung einer neuen Quelle in den steilen H&auml;ngen berichtete. Am n&auml;chsten Tag stieg eine etwa zwanzig Mann starke Truppe zur Leiggernalpe und begab sich beim Bitzitorro in die steil abfallende, schwierig zu begehende flanke des Bietschtals. Nach einem anspruchsvollen, anderthalbst&uuml;ndigen Abstieg wurden sie f&uuml;ndig: D Nasulecher!</p>
<p>Und siehe da! Aus jedem Nasenloch sprudelte jene Wassermenge der Horugiegi-Quelle f&uuml;r die Alpen Raaft und Leiggern, fein s&auml;uberlich h&auml;lftig geteilt. Nach der Erkundung des H&ouml;hlensystems schien allen klar zu sein, von wo das Wasser kam.</p>
<p>&bdquo;Das Wasser kommt vom Wiwanni!&ldquo; sagte der Imboden beim Quellsee. &bdquo;W&auml;re es doch immer noch m&ouml;glich, dieses kostbare Nass den Alpen Raaft und Leiggern zuf&uuml;hren zu k&ouml;nnen!&ldquo; meint der neben ihm stehende Heynen. Daraufhin sagte der Leiggener: &bdquo;Wenn es sich hierbei tats&auml;chlich um das Wasser der Horugiegi-Quelle handelt, existiert eine unterirdische Verbindung hinauf zum Fuss des Wiwanni &ndash; gelingt es uns, den Austritt des Wassers hier zu stoppen, k&ouml;nnte der R&uuml;ckstau unsere alte Quelle wieder beleben!&ldquo; Der Treyer daneben nickte und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Dies w&uuml;rde unseren Alpen wieder jene Bl&uuml;te zur&uuml;ckgeben, die ihnen zweifelsohne zusteht!&ldquo;</p>
<p>Und sie machten sich an die Arbeit. Starkes, zu Balken zugeschnittenes L&auml;rchenholz sollte das Wasser zur&uuml;ck stauen, damit es wieder vom Fusse des Wiwanni quillte. Die Kraft des Wassers liess jedoch den Holzwall zerbersten und das Vorhaben zu einer entnervenden Sisyphusarbeit verkommen. Bald kapitulieren die &Auml;lpler und stellten konsterniert fest: &bdquo;Ausserberg bleibt im Sommer staubtrocken und das kostbare Nass der Nasenl&ouml;cher findet den direkten Weg in den Bietschbach und nicht via Horugiegi nach den brandroten Matten von Leiggern oder vom Raaft. H&auml;tten wir doch nicht immer derart verbittert gestritten und den beiden Br&uuml;dern das Wasserh&uuml;teramt &uuml;bertragen!&ldquo;</p>
</span></p>]]></description>
				<pubDate>2011-11-01 01:15:00</pubDate>
				<guid>d'Sag va de Nasulecher - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/11/nasulecher_1_simplebig.jpg" size="92415" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Kraftort Twingi Schlucht]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/kraftort-twingi-schlucht-0-24850</link>
				<description><![CDATA[<p>Die Twingi Schlucht, welche zwischen Ausserbinn und Binn liegt, ist eine nat&uuml;rliche Wellness-Oase.</p>
<p>Sobald die Twingi Schlucht im Fr&uuml;hjahr wieder freigegeben wird, setze ich mich auf mein Bike und durchfahre die Schlucht.</p>
<p>Gem&auml;ss dem Buch: Kraftorte der Schweiz, geh&ouml;rt das Binntal zu den h&ouml;chsten eingestuften Kraftorten der Schweiz, ich empfehle ihnen, einmal durchzulaufen und zu erleben, ob Sie sich j&uuml;nger und kraftvoller danach f&uuml;hlen ;-)</p>
<p>Mein pers&ouml;nliches Highlight ist der Wasserfall, welcher auf der Strecke herausragt. Dieser ist ideal um sich im Sommer zu erfrischen, das Bergquellwasser ist einfach &quot;h&uuml;ere g&uuml;et&quot;.</p>
<p>Bei der Abzweigung Santigleis (der Ort heisst wirklich so), gehe ich hinunter zum Stausee wo ich gerne mich etwas in den Sand setze oder auf der Br&uuml;cke einen Stopp mach um Forellen auszumachen.</p>]]></description>
				<pubDate>2011-09-24 04:52:00</pubDate>
				<guid>Kraftort Twingi Schlucht - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/09/2010-08-21_143105_simplebig.jpg" size="59162" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Wallis-Community mobilisiert sich für einen guten Zweck]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/wallis-community-mobilisiert-sich-fur-einen-guten-zweck-0-25647</link>
				<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Samstag, 24. September 2011 findet im Wallis der Wettbewerb &laquo; <strong>Lass dein Netzwerk spiele</strong>n &raquo; statt. 10 Luftballons werden zwischen 9 Uhr und 15 Uhr im ganzen Wallis verteilt. Das Team, welches alle 10 Luftballons zuerst findet, gewinnt 10&lsquo;000 CHF.<br />
<br />
Die Gemeinschaft Wallis-Community mobilisiert sich und will damit eine gemeinn&uuml;tzige Organisation unterst&uuml;tzen. Denn falls die Walliser Community gewinnt, wird das gesamte Preisgeld dem &laquo; <strong>Forum Handicap Valais</strong> &raquo; zu gute kommen.<br />
<br />
<br />
<strong>Wie kannst Du uns helfen?<br />
</strong><br />
Als erstes speichere unbedingt die folgenden Daten in deinem Natel ab. Samstag ab 9 Uhr: Mach die Augen auf, wenn Du durch das Wallis spazierst. Siehst du einen Luftballon, lass es uns sofort wissen entweder per SMS auf <strong>+41 79.455.38.96 </strong>oder per E-Mail an <a href="mailto:valaiscommunity2011@gmail.com">valaiscommunity2011@gmail.com</a>, was du zuvor in deinem Natel abgespeichert hast.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />
Schreibe uns eine Mitteilung mit folgenden Angaben:</p>
<ul>
    <li style="text-align: justify;">Nummer des Ballons</li>
    <li style="text-align: justify;">Genaue Adresse, wo sich der Ballon befindet</li>
    <li style="text-align: justify;">Wenn du ein Bild des Ballons mitschicken kannst, umso besser.</li>
    <li style="text-align: justify;">Deine Angaben, damit wir dich bei Fragen zur&uuml;ckrufen k&ouml;nnen. Beispiel: Ballon 3 Furkastrasse 10 Brig (+ deine Natelnummer, wenn du die Nachricht per E-Mail an uns sendest)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><br />
Die zweite Sache ist es, die Mitteilung an ein Maximum deiner Freunde zu verbreiten. Je mehr Personen dieses E-Mail erhalten und unsere E-Mail Adresse und unser Telefonnummer kennen, je schneller und effizienter werden die Luftballons gefunden.<br />
<br />
Speichere die Visitenkarte in dein Natel! Klicke auf diesen Link, um die Daten der Visitenkarte elektronisch zu erhalten: http://bit.ly/pQ9sqr<br />
<br />
Also sp&auml;testens jetzt solltest du unsere Daten im Telefon abgespeichert haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />
Merci vielmal f&uuml;r deine Mithilfe!</p>]]></description>
				<pubDate>2011-09-23 08:36:00</pubDate>
				<guid>Wallis-Community mobilisiert sich für einen guten Zweck - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/09/_ballon-blanc-handicap-600x388_simplebig.jpg" size="26510" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Schweizer-Cup? FC Naters vs. FC St.Gallen]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/schweizer-cup-fc-naters-vs-fc-stgallen-0-25141</link>
				<description><![CDATA[<p>Die Ostschweiz zu Gast im Oberwallis. Bald ist es&nbsp;soweit. Alles ist angerichtet. Alles vorbereitet. Alles schon bereit.</p>
<p>Am kommenden Samstag, den <strong>17. September 2011 um 16.00 Uhr</strong>, kommt es in Naters zu einem Spiel der &laquo;Extraklasse&raquo;. Der FC Naters (1. Liga) trifft im&nbsp;Schweizer Fussball-Cup in der ersten Runde&nbsp;auf den Super League-Absteiger und aktuellen Leader aus der Challenge League, den FC St.Gallen aus der Ostschweiz. Sei beim Duell <strong>&laquo;WALLIS vs. OSTSCHWEIZ&raquo;</strong> dabei, wenn es im Oberwallis&nbsp;heisst: David gegen Goliath und erlebe ein packendes Spiel <strong>live</strong> vor Ort auf dem Stapfen in Naters!</p>
<p>1. Runde im Schweizer-Cup +++++++ FC NATERS vs. FC ST.GALLEN +++++++<br />
17. September 2011 um 16.00 Uhr auf dem Stapfen in Naters</p>]]></description>
				<pubDate>2011-09-13 09:52:00</pubDate>
				<guid>Schweizer-Cup? FC Naters vs. FC St.Gallen - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/09/cup_simplebig.jpg" size="59070" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Sommertage im Schnee in Saas-Fee]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/sommertage-im-schnee-in-saas-fee-0-24707</link>
				<description><![CDATA[<p><strong>Die Urlaubszeit, so sagt man ist die sch&ouml;nste Zeit des Jahres.&nbsp;</strong></p>
<p><br />
Verbunden mit unwiederbringlichen Erinnerungen, von denen man noch lange zehren kann. Mit neu gewonnen Kr&auml;ften, durch die man den anschlie&szlig;enden Arbeitsalltag mit neuem Schwung spielend bew&auml;ltigt.&nbsp;Um hier kein Risiko einzugehen, um &uuml;berf&uuml;llte Str&auml;nde und verpfuschten Urlaub (man denke an die vielen Horror-Reportagen im TV) zu vermeiden, bevorzuge ich Urlaub grunds&auml;tzlich im n&ouml;rdlichen Europa.<br />
<br />
<strong>Meine Wahl fiel dieses Mal auf die Schweizer Alpen:</strong><br />
<br />
Saas-Fee und Zermatt sind die beiden bekanntesten Skigebiete im Kanton Wallis in der Schweiz. Das Wallis liegt im s&uuml;d&ouml;stlichen Teil der Schweiz, grenzt sowohl an Frankreich als auch an Italien an. Von Deutschland aus hat sich seit der Fertigstellung des neuen L&ouml;tschbergtunnels die Anfahrtszeit noch einmal deutlich reduziert, so dass das Wallis von den meisten s&uuml;dlichen deutschen St&auml;dten wie Karlsruhe, Stuttgart oder M&uuml;nchen in 4 1/2 bis 5 1/2 Stunden zu erreichen ist.&nbsp;<br />
<br />
Witziger Weise konfrontierte mich mein Navigationssystem mit der Frage, ob ich die k&uuml;rzere Strecke inklusive F&auml;hrverbindung (das Navi zeigte ein Schiff und Wellen) nehmen m&ouml;chte oder nicht. Die Anreise mit dem Zug ist ebenfalls m&ouml;glich. Ankunftsbahnhof ist Visp, von dem aus es mit dem gelben Postbus bis nach Saas-Fee geht.<br />
<br />
<strong>Viele Wege f&uuml;hren nach Rom ... und alle nach Saas-Fee:</strong><br />
<br />
Geografie geh&ouml;rt nicht zu meinen St&auml;rken, so dass ich davon ausging, dass mich die Strecke &uuml;ber irgendeinen See f&uuml;hren und ich meinen Wagen auf einer F&auml;hre unterbringen w&uuml;rde. Dann erreichte ich die &quot;Verladestation&quot; und man erkl&auml;rte mir, dass es sich um eine Eisenbahnf&auml;hre handelt und man &uuml;ber eine Br&uuml;cke direkt auf einen Verladezug &quot;auff&auml;hrt&quot;. Der L&ouml;tschbergtunnel hat eine L&auml;nge von 35 Km und die Fahrt in absoluter Dunkelheit dauert 15 Minuten. Man erspart sich durch die Nutzung der F&auml;hre etwa eine halbe Stunde Fahrtzeit, da man so nicht den Bogen &uuml;ber die Franz&ouml;sische Schweiz nimmt. Leider muss ich sagen. Denn auf der R&uuml;ckfahrt nahm ich diesen Weg und genoss die herrliche Landschaft der Franz&ouml;sischen Schweiz. Den Genfer See mit einem Blick auf Lausanne, die Weinberge und mittelalterliche Kirchen. Wer Zeit hat, dem sei diese Strecke zu empfehlen.<br />
<br />
<strong>Saas-Fee im Wallis liegt auf 1800 m. </strong><br />
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Vielleicht durch diese H&ouml;he oder durch die s&uuml;dliche Lage bedingt verf&uuml;gt das Hochplateau von Saas-Fee &uuml;ber ein relativ trockenes Klima mit wenig Regen und viel Sonne. Saas-Fee ist autofrei. So konnte ich vom ersten Tag an puren und best&auml;ndigen Sonnenschein genie&szlig;en.<br />
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<strong>Urlaub in Saas-Fee: &Ouml;kologisch sinnvoll!</strong><br />
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Man parkt seinen Wagen sonnengesch&uuml;tzt in einem gro&szlig; dimensionierten Parkhaus und wird von seinem Hotel mit einem Elektrotaxi abgeholt. S&auml;mtliche Aktivit&auml;ten w&auml;hrend des Aufenthaltes k&ouml;nnen mit einem &quot;&ouml;kologisch guten Gewissen&quot; stattfinden, da sich Saas-Fee bereits seit 1951 in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit engagiert. Viele Hotels beziehen &Ouml;kostrom, ein Gro&szlig;teil der Elektrizit&auml;t der Schweiz beruht sowieso auf Wasserkraft. Alle Hausbesitzer haben ihre Kamine mit Feinstaubfiltern ausgestattet, Saas-Fee ist seit 2009 feinstaubfrei!<br />
<br />
<strong>18 mehr als 4000 Meter hohe Berge umschlie&szlig;en das Saastal.<br />
<br />
</strong>Mit gutem und festem Schuhwerk ausgestattet kann man &uuml;ber viele schmale Wanderwege das Tal umwandern. Im Gegensatz zu vielen Walkingtouren zu Hause vergisst man selbst beim st&auml;ndigen Bergauf die Anstrengungen. Die meisten Strecken verlaufen &uuml;ber 2-3 Stunden, so dass sie f&uuml;r jeden &quot;Leichtge&uuml;bten&quot; gut und entspannt zu bew&auml;ltigen sind. Die &quot;ganz Guten&quot; k&ouml;nnen sich den H&ouml;henweg Balfrin nach Gr&auml;chen auf die To-Do-Liste setzen. Man ist etwa 7 Stunden unterwegs und sollte au&szlig;erdem schwindelfrei sein.<br />
<br />
Viele der Hotels in Saas-Fee bieten zudem <strong>Mountain Bikes</strong>&nbsp; und E-Bikes kostenfrei an. Wer im Sommer also nicht (nur) zum Skifahren und Snowboarden nach Saas-Fee kommt, findet f&uuml;r typische Sommersportarten ideale Gegebenheiten vor. Viele<strong> Bergbahnen</strong> (zumeist Seilbahnen) sind auch im Sommer in Betrieb. Man kann so entweder zum <strong>Relaxen</strong> ganz entspannt die Bergaussicht genie&szlig;en oder ab der jeweiligen Bergstation der Bergbahn <strong>Wanderungen </strong>unternehmen, mit erholsamen Zwischenstopps in meist vorhandenen, <strong>bewirteten H&uuml;tten.</strong><br />
<br />
Und wem diese Freizeit-Attraktionen und M&ouml;glichkeiten sich sportlich zu bet&auml;tigen noch nicht ausreichen, hier ein weiterer Grund meines Aufenthaltes in diesem <strong>Schweizer Sommer- und Wintersportort:</strong><br />
<br />
Seit mehreren Jahren wohne ich in einem deutschen Wintersportgebiet an der Schwarzwaldhochstra&szlig;e. Voriges Jahr fand ich endlich einen Skilehrer, der mir mit viel Galgenhumor und einer h&ouml;llischen Geduld (er ist so geduldig wie mein besagtes Navi im Auto, wenn ich mich des &Ouml;fteren verfahre), er am Rande der Gleichmut, ich am Rande der Verzweiflung, eine recht passable Snowboardtechnik beibrachte und mich f&uuml;r diese Sportart begeisterte.<br />
<br />
<strong>Durch den Gletscher, an dessen Rand Saas-Fee</strong> liegt, ist es hier m&ouml;glich seinem Wintersport auch im Sommer zu fr&ouml;nen. Es wundert wirklich niemand, wenn man mitten im Sommer bei 30 Grad im Ortskern auf Skifahrer und Snowboarder &quot;in voller Montur&quot; und mit Skiern oder dem Snowboard geschultert begegnet. Ziel dieser exotisch anmutenden Wanderer ist die Talstation des <strong>Alpin Express</strong> , der mit zweimaliges Umsteigen ( zweimal Luft-Seilbahn und anschlie&szlig;end mit der h&ouml;chstgelegenen Metro der Welt, der Metro Alpin, einer unterirdischen Standseilbahn) die <strong>Bergstation Mittel- Allalin auf 3500 m</strong> erreicht.&nbsp;<br />
Den ganzen Sommer kann man hier unterhalb des 4027 m hohen Gipfels des Allalin Skifahren und Snowboarden.<br />
<br />
<strong>3 Skilifte sind auf dem Mittel-Allalin im Sommer&nbsp; im Betrieb </strong><br />
<br />
Sie versprechen vorab&nbsp; bei herrlichem Sonnenschein ungetr&uuml;bten Fahrspa&szlig; im Schnee. Die meisten Sportler und G&auml;ste kommen aus der Schweiz und Deutschland, ich traf aber auch &Ouml;sterreicher, Engl&auml;nder und Amerikaner. W&auml;hrend im Winter das Publikum altersm&auml;&szlig;ig sehr gemischt ist, findet man im Sommer zumindest auf dem Gletscher eher die j&uuml;ngere Generation. Entsprechend locker und kumpanenhaft deshalb auch die Atmosph&auml;re. Man kommt rasch ins Gespr&auml;ch, tauscht Fahrer- und Streckentipps aus und trifft neben den Urlaubsg&auml;sten auch Hotelmitarbeiter, die hier oben ihre Freizeit genie&szlig;en.<br />
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<strong>Der fr&uuml;he Vogel fri&szlig;t den Wurm:</strong><br />
<br />
Es ist allerdings ratsam, fr&uuml;h aufzustehen und bereits ab 7.00 Uhr morgens vor Ort zu sein, da auf Grund der Wetterlage manchmal am fr&uuml;hen Nachmittag die Skilifte ihren Betrieb einstellen.<br />
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<strong>Den Gipfel erklimmen!</strong><br />
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Wem 3500 m noch nicht genug sind, der kann eine gef&uuml;hrte Bergsteigertour zum <strong>Allalinhorn </strong>buchen, eine moderat schwierige Strecke mit einer L&auml;nge von ca 20 km. Eine als leicht eingestufte Bergtour mit ca 6,5 km L&auml;nge&nbsp; zur <strong>Mischabelh&uuml;tte</strong>, eine moderate Strecke zum <strong>Nadelhorn</strong> mit 7 km,&nbsp; und - nur f&uuml;r Bergsteig-Experten - zum eigentlichen <strong>Allalin-Gipfel </strong>mit ca 14 km sind oft empfohlene Kletterrouten. Infos dar&uuml;ber im Berf&uuml;hrer-B&uuml;ro auf dem zentralen Platz vor der Kirche in Saas Fee.<br />
<br />
Tipp: Ich sch&auml;tze fast alle von Euch haben bereits Filmaufnahmen von Saas-Fee gesehen, ohne dass sie es wussten:&nbsp; &quot;Last Christmas&quot; mit George Michael wurde 1984 in einem Chalet&nbsp; im Saastal gedreht!</p>
<p>Ich hoffe ich finde dieser Tage die Zeit dann auch in der Galerie noch einige sch&ouml;ne Fotos zu ver&ouml;ffentlichen. Auf Youtube findet Ihr auf jeden Fall ein paar nette Videos von mir, z.B. mit der &Uuml;berschrift: Skifahren und snowboarden auf dem Mittel Allalin im Somme</p>
<p>Ansonsten kann ich f&uuml;r weitere Informationen, zB f&uuml;r die richtige Unterkunft gerne das Touristikb&uuml;ro von Saas-Fee empfehlen. Unglaublich motivierte Mitarbeiter helfen spontan dabei, den richtigen Urlaub mit Ihnen zu planen. Tel: +41 27958 18 58</p>
<p><strong>Eine geniale Zeit in Saas-Fee - das wird garantiert nicht das letze Mal gewesen sein :) &nbsp;Mal sehen was ich f&uuml;r den Winter noch ver&ouml;ffentliche...&uuml;ber Saas-Fee, Zermatt, &nbsp;und vielleicht viele andere sch&ouml;nen Spots, die ich &uuml;ber die Vaiais Community kennenlernen werde. .. </strong></p>
<p><strong>.... Und ich bin stolz ein Botschafter des Wallis zu sein. Das spornt an!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><br />
<br />
&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>2011-09-01 09:04:00</pubDate>
				<guid>Sommertage im Schnee in Saas-Fee - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/09/bergsteigen_saas_fee_simplebig.jpg" size="59941" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Gilihüsine? Die Urform des Hornussens lebt]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/gilihusine-die-urform-des-hornussens-lebt-0-24311</link>
				<description><![CDATA[<p>Hornussen ist heute ein Spitzensport, die Schl&auml;ger werden kr&auml;ftiger, der Nouss fliegt immer weiter.<br />
<br />
Im letzten Sommer ging Benjamin Lehmann von der Hornussergesellschaft Zuchwil im Spiel gegen Wasen-Lugenbach in die Geschichte ein.   Mit seinen Weiten von 390, 380 und 350 Metern stellte er einen Rekord   auf und die Verbandsfunktion&auml;re vor die Frage: M&uuml;ssen die Reglen   angepasst, der Hornuss eventuell sogar ver&auml;ndert werden? Die Probleme   kennt man bei der Urform des Hornussen, dem &ldquo;Gilih&uuml;sine&rdquo;, nicht. Der   Nouss ist dort ein alles andere als aerodynamischer Kuhzehenknochen,   &bdquo;Beinkuh&ldquo; genannt, und anstelle des Steckens aus Fiberglas kommt ein   langer Hasel- oder Erlenstock zum Einsatz. Das Bild oben zeigt einen   Schl&auml;ger auf der Bettmeralp in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.   Jetzt ist die ins Vergessenheit geratene Sportart wieder auferstanden.</p>
<p><br />
Auf der www.bettmeralp.ch kann man sich  am 18. September in ihr messen. Ich werde dieses  Wochenende schon ins  Wallis fahren, um mich im Umgang mit dem  &bdquo;Beinknochen&ldquo; vertraut zu  machen.<br />
<br />
Mehr dazu : www.bettmeralp.ch/pdf/gilihuesene.pdf</p>
<p><br />
http://www.welti.ch/2011/08/12/%E2%80%9Egilihusine%E2%80%9C-%E2%80%93-die-urform-des-hornussens-lebt</p>]]></description>
				<pubDate>2011-08-16 10:34:00</pubDate>
				<guid>Gilihüsine? Die Urform des Hornussens lebt - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/08/_dsc0186_kopie_simplebig.jpg" size="84917" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[COMMUNITY-Event 2011]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/community-event-2011-0-23758</link>
				<description><![CDATA[<p>Der Count-Down l&auml;uft, nur&nbsp; noch 48 Tage bis zum COMMUNITY-Event 2011!!! Das diesj&auml;hrige Treffen der Wallis-Liebhaber findet am 10. September 2011 am grossen Aletschgletscher auf dem Bettmerhorn statt!!! Ganz im Zentrum der Veranstaltung stehen auch dieses Jahr wieder die Werte:&nbsp; Mensch, Bewegung, Wohlbefinden, Qualit&auml;t und nat&uuml;rlich unsere fantastische&nbsp; Naturlandschaft!</p>
<p>Es war echt eine tolle Veranstaltung letztes Jahr in Savi&egrave;se, an die ich mich heute noch gerne zur&uuml;ck erinnere. Ein Highlight war sicher die gr&ouml;sste Logo-Animation mit&nbsp; &uuml;ber 6000 Luftballons und s&auml;mtlichen Teilnehmern eingekleidet im&nbsp; beliebten Community-Shirt. WOW, war das ein Spektakel! Gross war die Anspannung und zugleich die Erleichterung, als dann auch wirklich alle Luftballons auf einmal in den Himmel abzogen.</p>
<p>Getroffen haben sich jung und alt, gross und klein, und vor allem war es eine tolle Gelegenheit, sich auch einmal mit unseren franz&ouml;sischsprachigen Kantonsbewohnern auszutauschen. K&ouml;stlich waren die verschiedenen Raclettes und spannend die erstaunlicherweise grossen Geschmacksnuancen der zu degustierenden K&auml;sesorten, was ich bislang so noch nie erlebt hatte. Nat&uuml;rlich fehlte es auch nicht am passenden Glas Fendant zu den verschiedenen K&auml;sesorten.</p>
<p>COMMUNITY 2011 verspricht, wieder ein unvergessliches Erlebnis zu werden! Es ist die Chance mit denjenigen Bekanntschaft zu schliessen, die sich wie Du und ich mit viel Herz f&uuml;r die F&ouml;rderung unseres Kantons einsetzen und an seine Zukunft glauben. Also pack deine Chance und sei dabei und sichere Dir jetzt schon einen Platz f&uuml;r den Event!<br />
<br />
<br />
<strong>Mehr Infos und anmelden kannst Du dich&nbsp;unter: </strong><strong>www.valais-community.ch/community</strong></p>]]></description>
				<pubDate>2011-08-10 02:06:00</pubDate>
				<guid>COMMUNITY-Event 2011 - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/07/_flyer_community_2011_recto_simplebig.jpg" size="71496" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Suonenwanderung Ausserberg nach Eggerberg]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/suonenwanderung-ausserberg-nach-eggerberg-0-13622</link>
				<description><![CDATA[<p>Vom Bahnhof Ausserberg 931m erreicht man zu Fuss in ca. 40 Minuten den Weiler Niw&auml;rch 1185 m wo man etwas oberhalb auf die seit 1381 bekannte Suon &quot;Niw&auml;rch&quot; trifft. <br />
<br />
Dieser folgt man im Anschluss ostw&auml;rts bis zum Stolleneingang im Orte genannt &quot;Choruderri&quot; (ca. 30 Minuten). Hier muss nun der Entscheid gef&auml;llt werden, ob man die Wanderung durch den begehbaren Wasserstollen ca. 1.6 km lang (Taschenlampe) oder aussen am Berg (nur f&uuml;r Schwindelfreie und Trittsichere Peronen) &uuml;ber die die alte atemberaubende den steilen Bergflanken folgende Wasserleitung weiterf&uuml;hren will. Rein landschaftlich und kulturell ist sicher die Variante aussen am Berg zu empfehlen. Ob Stollen oder aussen rum nach ca. 50 Minuten erreicht man den Ort genannt &quot;Ze Steinu&quot; 1296 m. Hier wird das Wasser f&uuml;r die Suonen &quot;Niw&auml;rch und Gorperi&quot; gefasst und via den Suonen entweder nach Ausser- oder Eggerberg gef&uuml;hrt. <br />
<br />
Ab &quot; Ze Steinu&quot; folgt man nun vom Baltschiederbach weg der Wasserleitung &quot;Gorperi&quot; in s&uuml;dlicher Richtung bis man nach ca. 1 Std. &quot;Eggen&quot; 1060 m erreicht. <br />
<br />
Hinweis: Unterwegs passiert man ca. in der H&auml;lfte entweder einen kurzen begebaren Wasserstollen (Taschenlampe) oder &uuml;ber den h&ouml;lzernen Wasserkanal (nur f&uuml;r wirklich schwindelfreie und trittsichere Personen). <br />
<br />
Ab Eggen folgt man dem Wanderweg nach Eggerberg hinunter (ca. 20 Minuten). <br />
<br />
<br />
Hinweise: <br />
&nbsp;</p>
<ul>
    <li>Die Wanderung von Eggerberg nach Ausserberg (umgekehrte Richtung) dauert ca. eine 1/2 Std. l&auml;nger als die oben beschriebene Variante</li>
    <li>Von Eggerberg nach Ausserberg oder umgekehrt kann in einer zus&auml;tzlichen Wanderzeit von ca. 1 1/2 Std. &uuml;ber die BLS S&uuml;drampe eine Zusatzschlaufe erwandert werden.</li>
    <li>Verpflegungsm&ouml;glichkeiten gibt es eigentlich nur in Ausserberg, Eggen oder Eggerberg. Unterwegs hat es keine Restaurants.</li>
    <li>Eggerberg und Ausserberg sind auch mit dem Postauto erreichbar. Haltestellen sind &quot;Eggen&quot; respektive &quot;Ausserberg Dorfplatz&quot; in diesem Fall verk&uuml;rzt sich die Wanderzeit um ca. 30 Minuten.</li>
</ul>]]></description>
				<pubDate>2011-06-28 08:22:00</pubDate>
				<guid>Suonenwanderung Ausserberg nach Eggerberg - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/01/353_tunnel_simplebig.jpg" size="78341" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Urchigs Terbil : so faszinierend]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/urchigs-terbil-so-faszinierend-0-20982</link>
				<description><![CDATA[<p>Zuf&auml;llig haben wir das fantastische Dorf und seine Bewohner von T&ouml;rbel entdeckt. Es liegt &uuml;ber Stalden und ist einige Kilometer von Visp entfernt, entlang der Strasse von Zermatt. Das ist ein echtes, wunderbares Dorf mit seinen Ger&uuml;chen, seinen kleinen Holzstadeln, einem Schuhmacher, einem Milchmann, kleinen G&auml;rten, Schafen, Ziegen und mit seinen so netten Bewohnern. Sie leben und arbeiten hier im Dorf. Alles war an diesem Tag in guter Laune und die Sonne schien am blauen Himmel.</p>
<p>Der Name T&ouml;rbel bedeutet L&auml;rchenwald. T&ouml;rbel ist auch&nbsp; das &auml;lteste Dorf im Vispertal. Mit grossem Staunen haben wir die bl&uuml;henden L&auml;rchen bewundert.</p>
<p>Am Wegrand haben wir ein seltsames Plakat bemerkt &bdquo;Baubewilligung&ldquo;. Dar&uuml;ber lag eine M&uuml;hle, die erst vor kurzem&nbsp; renoviert wurde. Neugierig haben wir uns die&nbsp; M&uuml;hle angeschaut. Wir haben Armin getroffen, der dort arbeitete. Er hat uns mit grosser Begeisterung, die Geschichte dieses Ortes erz&auml;hlt. Es sei sein Wille erz&auml;hlte er uns, die Tradition der &Auml;ltesten nicht zu verlieren und sie den Kindern weiterzugeben. Das war eine sch&ouml;ne Begegnung.</p>
<p>Am T&ouml;rbelbach liegt die M&uuml;hle. Noch im zweiten Weltkrieg wurde sie benutzt. Oberhalb des Baches, liegen auch vier andere M&uuml;hlen. Man benutzte sie um zu s&auml;gen, mahlen, um aus Schafwolle gewobenes Tuch weich zu klopfen. Unter den Fundamenten der M&uuml;hle hatte man einen M&uuml;hlestein aus dem 16. / 17. Jahrhundert gefunden. Die Zeit vergeht so schnell. Diese M&uuml;hlen werden heutzutage nicht mehr benutzt. Ohne den Willen der Mitglieder des Vereins &bdquo;Urchigs Terbil&ldquo;, w&uuml;rden sie in Vergessenheit geraten. Der Verein hat viele Geb&auml;ude renoviert: S&rsquo;Chlei Stadelti, Backhaus, die Walke, die Ignatiuskapelle, der Driel auf dem Biel und das Polykarp Haus.</p>
<p>Es gibt auch Dorff&uuml;hrungen: http://www.toerbel.ch/kultur</p>
<p>Ich danke Armin f&uuml;r diesen sympathischen Augenblick und seine so kommunikative Begeisterung.</p>]]></description>
				<pubDate>2011-06-26 12:41:00</pubDate>
				<guid>Urchigs Terbil : so faszinierend - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/05/embd-torbel_153_medium_simplebig.jpg" size="52065" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Entdeckt: urchige Selbstbedienungsbeiz]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/entdeckt-urchige-selbstbedienungsbeiz-0-11531</link>
				<description><![CDATA[<p>Gesehen in Goppisberg oberhalb M&ouml;rel, zwischen Ried-M&ouml;rel und Betten. Gerade als wir den Dorfplatz des typischen Walliserd&ouml;rfchens durchquert haben, fiel uns Heidi und Rosy&rsquo;s Beiz auf. Mit dem Hinweis, der Schl&uuml;ssel zur Beiz liege im roten Kasten, &ouml;ffneten wir gespannt die T&uuml;r des damaligen Konsums, welcher heute zur Selbstbedieunungsbeiz f&uuml;r G&auml;ste umfunktioniert wurde. Unkompliziert w&auml;hlt man vom grossz&uuml;gigen Angebot an k&ouml;stlicher Spiis &amp; Trank aus und wirft den geschuldeten Groschen in die rote Kasse nebenan. Also, wenn ihr mal in der Gegend seid: unbedingt einen Stopp in Heidi und Rosy&rsquo;s Beiz einlegen, es lohnt sich !&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>2011-06-19 05:38:00</pubDate>
				<guid>Entdeckt: urchige Selbstbedienungsbeiz - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2010/10/p1040153_simplebig.jpg" size="71530" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Extrazüge FC Sion]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/extrazuge-fc-sion-0-21517</link>
				<description><![CDATA[<p><strong>Die SBB bietet f&uuml;r den Fussball Cupfinal am 29. Mai 2011 zwischen Neuch&acirc;tel Xamax und dem FC Sion f&uuml;nf Extraz&uuml;ge aus dem Wallis an.</strong></p>
<p>Die Spezialtickets f&uuml;r diese Extraz&uuml;ge sind rund 25% g&uuml;nstiger als der Normaltarif. (z.B. Brig-Basel Halbtax, retour 2. Klasse CHF 58.00 statt CHF 78.00) Die Fans k&ouml;nnen diese am Bahnhof (Eventticketschalter) oder online beim Ticketcorner erwerben. Der Vorverkauf&nbsp;l&auml;uft&nbsp;seit Mittwoch, 18. Mai 2011&nbsp;ab 07:00 Uhr.</p>
<p><em>Weitere Informationen zu den f&uuml;nf Extraz&uuml;gen sowie die definitiven Fahrzeiten werden ab dem 19. Mai 2011 unter </em><a href="http://www.sbb.ch/fcsion"><em>www.sbb.ch/fcsion</em></a><em> ver&ouml;ffentlicht.</em></p>]]></description>
				<pubDate>2011-05-18 04:47:00</pubDate>
				<guid>Extrazüge FC Sion - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/05/sbb-extrazug-fc-sion-tickets_simplebig.jpg" size="16571" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Walliser Cupfinal 2011]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/walliser-cupfinal-2011-0-20942</link>
				<description><![CDATA[<p>Am 29. Mai 2011 findet der diesj&auml;hrige Schweizer Cupfinal zwischen Neuenburg Xamax und dem FC Sion im Basler St. Jakobs Park statt.</p>
<p>Das Wallis ist nicht nur f&uuml;r die wundersch&ouml;nen Landschaften, Berge, Destinationen,&nbsp;Orte oder die einheimsichen Produkte wie Raclette, Fr&uuml;chte, Spargeln usw. bekannt, sondern auch f&uuml;r die einmalige Cup-Tradition und Vorherrschaft im Schweizer Cup. Bislang&nbsp;wurden s&auml;mtliche 11 Cupfinals zu Gunsten der Walliser entschieden.</p>
<p>Jeder dieser Cupfinals hat seine eigene Geschichte geschrieben und bleibt f&uuml;r viele Walliser noch f&uuml;r lange Zeit in positiver Erinnerung. Was den Cupfinal mit Walliser Beteiligung&nbsp;so&nbsp;einzigartig macht, l&auml;sst sich kaum beschreiben. Man muss es schlicht und einfach selber erlebt haben. Auch dieses Jahr werden sich zahlreiche Walliser vereinen und mit bestimmter Sicherheit in Scharen nach Basel pilgern.</p>
<p>An diesem besagten Datum wird Basel komplett in Walliser Hand sein und die Stadt wird eine rauschende und unvergessliche Party erleben, welche sie nicht so schnell vergessen wird. Durch die tatkr&auml;fige Unterst&uuml;tzung aus dem Wallis wird der 12. Cupfinal erneut nach Sion geholt :-)</p>]]></description>
				<pubDate>2011-05-04 02:39:00</pubDate>
				<guid>Walliser Cupfinal 2011 - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/05/13stars4_simplebig.jpg" size="4881" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Saas-Fee: Meine Tipps!]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/saas-fee-meine-tipps-0-19302</link>
				<description><![CDATA[<p>Nat&uuml;rlich, wenn es ums Skifahren geht, poltert mein Herz als Gommerin zuerst mal f&uuml;r die Aletsch Arena -&nbsp;keine Diskussion! Aber zugegeben, Saas-Fee ist auch nicht schlecht. Endlich mal ein Skigebiet, wo man auch noch B&uuml;gellift fahren kann, das mag ich wirklich!<br />
<br />
Aber es war nicht das, was mich bei meinem letzten Aufenthalt auf dem Allalin fasziniert hat, sondern: Die gr&ouml;sste Eisgrotte der Welt. WOW, was es da alles zu entdecken gibt f&uuml;r nur einen F&uuml;nfliber Eintritt! (<a href="http://www.eispavillon.ch">http://www.eispavillon.ch</a>) Mir hat ja der Raum &bdquo;Glaciarium&ldquo; am besten gefallen, hier gibt&rsquo;s auch das mystische Foto Sujet&nbsp; &bdquo;Der Gratzug&ldquo; von Katrin Riesterer zu bestaunen, das ich geknipst habe. Es ist ein rund angelegter Raum, den man sogar f&uuml;r Ap&eacute;ros, Hochzeiten, VIP Events ben&uuml;tzen kann.<br />
<br />
Schon mal was von Plattjen geh&ouml;rt? Hier befindet sich f&uuml;r mich definitiv die genialste Piste zum Carven. Angeblich k&ouml;nnten sogar Weltcuprennen dort ausgetragen werden. Die Gondelbahn dahin befindet sich nur wenige Meter nach der Talstation der Alpin Express, f&uuml;hrt auf der linken Seite hoch und das Skigebiet Plattjen liegt direkt unter dem Mittagshorn. Das ist auch das Stichwort: Grandios Essen tut man im Vernissage Berghaus Plattjen, dem &auml;ltesten Berghaus des Saastals. Die Penne mit Baumnusspesto, eingelegten Tomaten und Ruccola ist ein Gedicht! (<a href="http://www.ferienart.ch/deutsch/Kulinarik/VernissageBerghausPlattjen/tabid/509/Default.aspx">http://www.ferienart.ch/deutsch/Kulinarik/VernissageBerghausPlattjen/tabid/509/Default.aspx</a>)</p>]]></description>
				<pubDate>2011-04-06 07:53:00</pubDate>
				<guid>Saas-Fee: Meine Tipps! - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2011/04/gratzug_simplebig.jpg" size="40885" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Ärnergalu]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/arnergalu-0-17534</link>
				<description><![CDATA[<div class="text">
<div class="text">
<p>&auml;n sch&ouml;ne sunnutag het f&auml;r mich scho fr&uuml;eh agfangu, willi fa deheimu bis ins z'goms bi gangu f&auml;r mit der Tanja &auml;s t&uuml;&uuml;rli z'machu! ufum parkplatz fam altu s&auml;sselilift &auml;rnergalu. da startut der schneesch&uuml;ehtrail. der iistig isch &auml;mbiz schneet&uuml;&uuml;r-untypisch gsi (&quot;Hesch du eswa schnee gseh?&quot;), aber wiiter embr&uuml;f is de doch nu biz wiis gsi ;-) ufer sunnuterrass fam b&auml;rgh&uuml;&uuml;s ch&auml;serstatt (<a href="http://www.berghaus-chaeserstatt.ch">http://www.berghaus-chaeserstatt.ch</a>) heiwer &auml;n super feine, warme epfilch&uuml;echu gignossu. mmmh... so flott gstercht is wiiter gangu bis z'oberscht fam altu schgiilift. iner sunna aner m&uuml;ra fam hiischi hets de nu &auml;n roggubrotsandwich und &auml;s chr&auml;pfli gig&auml;. d'abfahrt isch w&auml;gs dum schweeru schnee und dum deckil, was teilwiis druf het ka, biz astr&auml;ngund gsi. ufer strass heiwer de mit al&ouml;if uber d'&auml;brini miessu gumpu, hei aber gli bis fasch zum parkplatz uf schnee ch&auml;nnu embri fahru.</p>
<p>ufum &auml;rnergalu l&ouml;ifunt zwar kei lifta meh, aber f&auml;r &auml;s chliis t&uuml;&uuml;rli mit de touruschgii oder de schneesch&uuml;eh is sehr z'empf&auml;hlu, nit nummu w&auml;gs dum epfilch&uuml;echu...! Merci Tanja.</p>
</div>
</div>]]></description>
				<pubDate>2011-03-05 09:11:00</pubDate>
				<guid>Ärnergalu - </guid>
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			<item>
				<title><![CDATA[Skitour aufs Blashorn 2779]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/skitour-aufs-blashorn-2779-0-15455</link>
				<description><![CDATA[<p>Herrliche Tour im sch&ouml;nen Goms. Zurzeit herrschen ideale Bedingungen im Goms. Nicht nur die Langlaufloipen sind in tadellosem Zustand auch neben der Piste sind gute Pulverschnee-Bedingungen anzutreffen. F&uuml;r einen langen Touren-Fr&uuml;hling wird aber noch Schnee ben&ouml;tigt! Ich hoffe Frau Holle liest diesen Bericht ebenfalls.</p>
<div>Start um 6:30 Uhr in Ulrichen. Wahr &uuml;berrascht wie dunkel es um diese Zeit noch ist. Der Passstrasse folgen bis ca. 1400m, dann &uuml;ber den Hangr&uuml;cken hochsteigen bis zur Antenne Randstafel auf etwa 1950m. Alte Liftmasten sind immer noch Zeugen eines Skigebietes aus vergangener Zeit.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Bis zu dieser Antenne ist die Tour auch als Schneeschuh-Trail markiert. Anschliessend quert man die Nord-West-H&auml;nge bis hoch aufs Blashorn. Vorsicht ist bei der letzten Querung auf ca. 2670m geboten. Diese H&auml;nge sind sicher etwas &uuml;ber 30&deg;. Abfahrt &uuml;ber die Aufstiegspur durch unverspurte H&auml;nge!!! Gibt&rsquo;s etwas Sch&ouml;neres? WOW!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Tour 771 Blashorn 2779 m.&uuml;.M<br />
H&ouml;hendifferenz 1430m<br />
Zeitbedarf 4-5 h</div>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>2011-02-06 07:56:00</pubDate>
				<guid>Skitour aufs Blashorn 2779 - </guid>
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			<item>
				<title><![CDATA[Die Tschäggättä chemnd]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/die-tschaggatta-chemnd-0-15169</link>
				<description><![CDATA[<p><strong style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">Es ist Winter im L&ouml;tschental, die Nacht bricht an und du bist alleine. Du h&ouml;rst das l&auml;uten von Treicheln, Du h&ouml;rst das stampfen kr&auml;ftiger F&uuml;sse, Du sp&uuml;rst einen warmen Atem im Nacken!</span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">Dreh dich nicht um... lauf... denn Sie kommen!</span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">Vom 2. Februar 2011 bis zum Aschermittwoch ist es wieder soweit, die ber&uuml;chtigten Tsch&auml;gg&auml;tt&auml; sind unterwegs. Verkleidet mit Tierfellen, Kuhglocke und Maske streichen sie durch die Gassen des Tales und erinnern an die verschiedenen Mythen fr&uuml;herer Zeiten.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">Woher stammen diese gef&uuml;rchteten Gestalten? </span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">Diese Frage hat mehrere Antworten. Einige Mythen erz&auml;hlen, die Tsch&auml;gg&auml;tt&auml; haben die Aufgabe die b&ouml;sen Geister des Winters zu vertreiben. Andere hingegen sagen, dass die fr&uuml;heren R&auml;uberbanden, sog. Schurtendiebe des 15. Jahrhunderts, den Brauch der Tsch&auml;gg&auml;tt&auml; herbeigerufen haben. Die Schurtendiebe lebten versteckt auf der Schattenseite des L&ouml;tschentales. Da sie sehr arm und unbeliebt waren, mussten sie sich mittels Rauben &uuml;ber Wasser halten. Sie vermummten sich daf&uuml;r mit schnell geschnitzten Holzmasken und ein St&uuml;ck Stoff, begaben sich auf die Sonnenseite und r&auml;umten die Keller und St&auml;del aus. Doch nicht jeder wurde in diese Bande aufgenommen. Nur jener, der mit einer schweren B&uuml;rde beladen bei einer schmalen Stelle, genannt Gsellisch Chinn, &uuml;ber die Lonza springen vermochte, konnte sich den Schurtendieben anschliessen. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Auf diese verschiedenen Meinungen der Herkunft st&uuml;tzt sich das heutige &bdquo;Tsch&auml;gg&auml;ttun&ldquo;. Mit der Zeit hat sich auch die Tradition ver&auml;ndert. Fr&uuml;her hatte man lediglich ein d&uuml;nnes Brett Holz mit 2 Guckl&ouml;chern vor dem Gesicht. Die jungen Maskenschnitzer von heute gestalten die Tsch&auml;gg&auml;tt&auml; immer moderner und beachten jede Details. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">Entstehung des Tsch&auml;gg&auml;ttuumzuges</span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">Der traditionelle Tsch&auml;gg&auml;ttuumzug am Feista Frontag entstand laut Erz&auml;hlungen aus einem Volksaufstand (Trinkelstierkrieg) im Jahre 1988. Das &bdquo;Tsch&auml;gg&auml;ttu&ldquo; sollte dazumal total verboten werden, doch darauf hin hatten sich zahlreiche Tsch&auml;gg&auml;tt&auml; zum Streik versammelt und sind durchs ganze Tal gezogen. Auch an diesem Fetten Donnerstag, den 03. M&auml;rz 2011, versammeln sich die<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Tsch&auml;gg&auml;tt&auml; des Tales wieder und ziehen um Punkt 20.00 Uhr, begleitet von tapferen Hirten von Blatten nach Wiler, Kippel und schlussendlich bis nach Ferden &ndash; nat&uuml;rlich nicht im Sinn eines Streiks sondern als Attraktion.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: &quot;ConduitOSITC TT&quot;">Zus&auml;tzlich zum Tsch&auml;gg&auml;ttuumzug hat man einen <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Fasnachtsumzug in Wiler auf die Beine gestellt. Auch hier sollen die Tsch&auml;gg&auml;tt&auml; sich dieses Jahr am 05. M&auml;rz 2011 ab 14.30 Uhr<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>pr&auml;sentieren und Ihre fr&uuml;heren Mythen zum Vorschein bringen. Doch der Umzug ist noch lange nicht alles. Anschliessend wird die m&auml;chtigste, faszinierendste und<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>furchterregendste Tsch&auml;gg&auml;tt&auml; von der im Publikum versteckten Jury pr&auml;miert und am anschliessenden Fasnachtsball gefeiert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>2011-02-02 04:33:00</pubDate>
				<guid>Die Tschäggättä chemnd - </guid>
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			<item>
				<title><![CDATA[Skitour im Goms / Chly Chastelhorn]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/skitour-im-goms-chly-chastelhorn-0-13436</link>
				<description><![CDATA[<p>Das alte Jahr geht zu Ende.....</p>
<p>Wir starten bei wundersch&ouml;nem Winterwetter in M&uuml;nster. Die Tour f&uuml;hrt durch einen sch&ouml;nen, steilen Wald zur Galmihornh&uuml;tte. Nach einer St&auml;rkung aus dem&nbsp;Rucksack (Nat&uuml;rlich alles&nbsp;Produkte der Marke Wallis) f&uuml;hrt uns der Weg &uuml;ber angenehme Powderh&auml;nge auf das Chly Chastelhorn. WOW&nbsp;</p>
<p>Nat&uuml;rlich muss ich als Waschechter B&uuml;ndner zugeben, dass&nbsp;es auch im Wallis sch&ouml;ne Berge&nbsp;gibt&nbsp;;-)</p>
<p>Infos zur Tour: 1290 H&ouml;henmeter / 4 Stunden Aufstieg &nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>2010-12-31 05:32:00</pubDate>
				<guid>Skitour im Goms / Chly Chastelhorn - </guid>
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			<item>
				<title><![CDATA[Abheben in Getwing !]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/abheben-in-getwing-0-11497</link>
				<description><![CDATA[<p><strong>Das 100 Seelen Dorf soll Feriendestination Nummer 1 und gr&ouml;sster Steuer- und Investitionsstandort werden. </strong></p>
<p>Es ist ruhig, gem&uuml;tlich und besinnlich im noch unbekannten Walliser D&ouml;rfchen.&nbsp; Der Winter kommt, ein Bauer bereitet den Stall f&uuml;r die K&uuml;he vor. Hauptbestandteil der Getwinger-Wirtschaft ist Fieh- und Milchhandel. Das Huhn ist seit Jahrhunderten ein treuer Gef&auml;hrte und Wegbegleiter der Einwohner. Getwing ist gepr&auml;gt von einer wundersch&ouml;nen Naturlandschaft in einer sonnigen Toplage.</p>
<p>Nun soll alles anders werden und eine Marketingpartnerschaft mit einem Getr&auml;nkeanbieter ist absolut vorstellbar. Den Getwing verleiht Fl&uuml;gel und &bdquo;Belebt Geist und K&ouml;rper&ldquo; !</p>
<p>Das Dorf Getwing erzeugt eine kommunikative Eigendynamik und soll im horizontalen, vertikalen und internationalen Wettbewerb Anwendung finden. Ein bedingter, langfristiger und globaler Verhaltensplan soll in den n&auml;chsten Monaten erstellt werden.</p>
<p>Und noch ein Wort zu den Einwohner: Sie k&ouml;nnen zwar nicht besonders gut fliegen, aber daf&uuml;r k&ouml;nnen sie mit ihren kr&auml;ftigen Beinen umso schneller rennen.</p>
<p>GO GO Getwing ! Getwing verleiht Fl&uuml;gel</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>2010-10-27 05:21:00</pubDate>
				<guid>Abheben in Getwing ! - </guid>
		<enclosure url="http://www.valais-community.ch//multimedia/images/img_traitees/2010/10/getwing_simplebig.jpg" size="18661" type="image/jpeg" /></item>
			<item>
				<title><![CDATA[Wallis im Blickpunkt]]></title>
				<link>http://www.valais-community.ch/de/temoignages/wallis-im-blickpunkt-0-7128</link>
				<description><![CDATA[<p>Das lange Warten hat ein Ende. In wenigen Stunden geht sie endlich los! Die Fussball Weltmeisterschaft 2010 in S&uuml;dafrika.</p>
<p>Das Schweizer Team hat sich auf dieses Turnier im <strong style="mso-bidi-font-weight: normal">Wallis</strong>, genauer gesagt in Crans-Montana, vorbereitet. Eingebettet in den <strong style="mso-bidi-font-weight: normal">Walliser Bergen und der herrlichen Landschaft</strong> wurde nicht nur k&ouml;rperliche, sondern auch mentale und geistige Kraft f&uuml;r das kommende Turnier getankt. Die Voraussetzungen f&uuml;r einen erfolgreichen Aufenthalt h&auml;tten besser nicht sein k&ouml;nnen. Es wurde alles unternommen, dass sich Spieler und Verantwortliche im <strong style="mso-bidi-font-weight: normal">Wallis</strong> wohlf&uuml;hlen. Die gesamte <strong style="mso-bidi-font-weight: normal">Walliser Bev&ouml;lkerung</strong> hat die Mannschaft in den &ouml;ffentlichen Trainings, in Lens und Siders, tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt. Ebenfalls haben sich auch Nationen wie Japan, Algerien und die Elfenbeink&uuml;ste f&uuml;r das <strong style="mso-bidi-font-weight: normal">Wallis</strong>, als Vorbereitungs-Destination, entschieden.</p>
<p>Die Basis f&uuml;r ein erfolgreiches Turnier wurde im Wallis geschaffen. Nun bleibt zu hoffen, dass sich die Schweizer Nationalmannschaft und die anderen <strong style="mso-bidi-font-weight: normal">&bdquo;Gast-Nationen des Wallis&ldquo;</strong> gut und rasch in S&uuml;dafrika einleben und uns w&auml;hrend der Weltmeisterschaft viel Freude und Spektakel bereiten werden. Somit hat auch das <strong style="mso-bidi-font-weight: normal">Wallis</strong> einen wesentlichen Beitrag zur Mission &bdquo;WM S&uuml;dafrika&ldquo; leisten k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Hopp Schweiz, Hopp Wallis</strong></p>
<p><strong>Hop Suisse, Hop Valais</strong></p>]]></description>
				<pubDate>2010-06-11 02:43:00</pubDate>
				<guid>Wallis im Blickpunkt - </guid>
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</channel>
</rss>
